“Die heiße Phase hat begonnen”, sagt die Nationalmannschaft und verweist auf Löws letzte Herausforderung.

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“Die heiße Phase hat begonnen”, sagt die Nationalmannschaft und verweist auf Löws letzte Herausforderung.

Auch wenn es nicht immer einfach ist: Bundestrainer Löw freut sich darauf, noch einmal an der Seitenlinie zu stehen. Bierhoff, der Direktor der Nationalmannschaft, wird ein Update geben.

Löws letzte Herausforderung: “Die heiße Phase beginnt”

Die Uhr tickt! Noch fünf Tage hat Joachim Löw Zeit, um seine 26 EM-Spieler fertig vorzubereiten, dann sollen sie alle bereit sein für das anspruchsvolle Eröffnungsspiel gegen Weltmeister Frankreich. Der Bundestrainer erklärte: “Die heiße Phase beginnt.”

Von nun an wird er deutlich mehr gefordert sein. Intern und extern kommt es jetzt noch mehr auf jedes Wort, jede interne Entscheidung und jede kleine Anregung des Nationalmannschaftsbosses an. “An der Front zu stehen, im Licht der Öffentlichkeit, ist nicht immer einfach”, sagte Löw in der ARD. Natürlich wisse er, dass manchmal jedes Wort, das er spreche, “enormes Gewicht hat” und “auf die Goldwaage gelegt wird”, bemerkte er.

Doch nach 15 Jahren als Bundestrainer will Löw im Vorfeld des ersten Spiels am 15. Juni nicht anders agieren als bei den vergangenen sieben Turnieren. “Wir standen immer für Veränderung, aber auch für Ehrlichkeit und Konsequenz”, sagte Löw über die Arbeit seines gesamten Teams seit 2006.

Löw ist von dem Weg insgesamt begeistert.

Bei seiner letzten Aufgabe will er das auch so beibehalten. “Sich mit einem tollen Turnier zu verabschieden, wäre für alle schön”, betonte der 61-Jährige. Aber er kann schon jetzt sagen: “Der Weg als Ganzes – das ist etwas, worauf man stolz sein kann.” Nach der Europameisterschaft wird sein bisheriger Assistent Hansi Flick das Ruder übernehmen.

Nach dem Trainingslager in Seefeld und den beiden Testspielen gegen Dänemark (1:1) und Lettland (7:1) will sich Löw nun auf den Feinschliff der Mannschaft konzentrieren. Wettkampf, Abstimmung, harte Arbeit auf der einen Seite, aber die Spieler um Kapitän Manuel Neuer brauchen in den kommenden Tagen im EM-Basislager in Herzogenaurach auch ab und zu Entspannung und Ablenkung.

Der “Home Ground” auf dem Gelände des DFB-Partners Adidas bietet dafür beste Voraussetzungen. Neuer, 100-facher Nationaltorhüter, hat mit einigen Kollegen bereits den eigens gebauten Paddle-Tennisplatz ausprobiert. “Wir fühlen uns schon wohl”, berichtete DFB-Direktor Oliver Bierhoff. Denn “wir sehen, dass die Räumlichkeiten das bieten, was wir haben wollen: Dass wir immer zusammen…. sind. Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere News.

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