Corona-Alarm: Vor dem Beginn der Europameisterschaft: Spaniens Katastrophenschutz hat es mit einer angespannten Situation in Schweden zu tun.

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Corona-Alarm: Vor dem Beginn der Europameisterschaft: Spaniens Katastrophenschutz hat es mit einer angespannten Situation in Schweden zu tun.

Mit der Vorbereitung auf die beginnende Europameisterschaft hat das nichts zu tun. In Spanien und Schweden überschatten Sorgen und Ängste um Corona die Aufregung. Vier Fälle sind recht wenig. Es gibt keine Garantie, dass es nicht noch mehr werden.

Spaniens Notfallteam wurde zu einer angespannten Situation in Schweden alarmiert.

Mit einem zusätzlichen Corona-Notfallteam von mittlerweile 17 Mann bereitet sich Luis Enrique auf den Ernstfall vor.

Während der offizielle EM-Kader in Spanien nur individuell trainieren kann und ein Schattenkader, der vor allem aus U21-Spielern besteht, sich auf alle Szenarien vorbereitet, zeigten sich die Schweden trotz erhöhter Hygienemaßnahmen und zweier Corona-Fälle unbesorgt. Fußballerisch hatte er einen tollen Vormittag mit seinen Mannschaftskameraden, so Trainer Janne Andersson in einer Pressekonferenz.

Kulusevski stattet seinen Freunden einen Besuch ab

Er teilte jedoch einige verblüffende Details über einen der beiden mit dem Corona-Virus infizierten Spieler mit, die sicher einige verblüffen werden. Seine Schwester und ihr Freund empfingen Dejan Kulusevski und seine Freundin zum Abendessen. Als er ankam, stellte er fest, dass einige seiner Freunde bereits eingetroffen waren – “als kleine Überraschung”, wie Andersson es ausdrückte.

Kulusevski war in dem Glauben dorthin gegangen, dass er schon einmal mit Covid-19 infiziert worden war und sich deshalb nicht wieder anstecken konnte. Dennoch betonte der Trainer, dass dies eine Fehleinschätzung war.

Ein kurzes Video, das Kulusevski mit vielen Menschen in einer Wohnung zeigt, sickerte zeitgleich mit Anderssons Äußerungen in die sozialen Medien. Es soll am 31. Mai produziert worden sein, während die Mannschaft im Urlaub war – zwei Wochen vor dem Spiel gegen Spanien in Sevilla.

Schweden ergreift nun strengere Maßnahmen.

Nach Angaben der schwedischen Gesundheitsbehörden zeigen weder Kulusevski noch Mattias Svanberg irgendwelche Symptome. Mit Hilfe eines Sechs-Punkte-Plans, der unter anderem eine Verschärfung der Hygienestandards vorsieht, will man das Risiko neuer Infektionen ausschließen.

Doch anders als vor den Toren Madrids werden die Skandinavier in Göteborg weder Einzelschulungen durchführen noch Videopräsentationen halten. Die Angst vor zukünftigen Erkrankungen ist bei den Europameistern von 2008 und 2012 sowie den Weltmeistern von 2010 durchaus real. “Es ist denkbar, dass es weitere positive (Befunde) geben wird”, sagte Verbandschef Luis Rubiales am Rande des Spiels, das als Generalprobe für die WM angepriesen wurde… Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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