Bundestrainer Löw sucht vor der Begegnung gegen Portugal nach Durchschlagskraft.

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Bundestrainer Löw sucht vor der Begegnung gegen Portugal nach Durchschlagskraft.

Das Spiel gegen Frankreich ist vorbei. Nach der Niederlage muss Joachim Löw schnell den Blick auf das kommende Spiel gegen Portugal richten. Es bleiben nur noch zwei Trainingseinheiten vor dem Spiel gegen Ronaldo.

Bundestrainer Löw ist auf der Suche nach einem Spieler mit Durchschlagskraft.

Die Vorrundenniederlage gegen Frankreich muss aus den Gedanken und aus den Beinen geholt werden. Bundestrainer Joachim Löw zieht nach einem Tag der Ruhe und Regeneration auf dem heimischen Rasen in Herzogenaurach die Zügel wieder an.

Die Devise im fränkischen Mannschaftsquartier der Fußball-Nationalmannschaft lautet seit heute, die Hebel umzulegen und die Durchschlagskraft zu erhöhen. Schließlich steht am Samstag (18.00 Uhr/ARD und Magenta TV) mit Portugal und Superstar Cristiano Ronaldo die nächste überaus schwere EM-Aufgabe an.

Doch es geht um mehr.

“Es gibt eine Menge Dinge, auf die wir aufbauen können. Es gibt aber auch eine Reihe von Bereichen, in denen wir uns deutlich verbessern müssen. Das Ergebnis ärgert uns sehr, denn es war eindeutig mehr drin. Trotzdem haben wir genügend Gründe, optimistisch zu sein”, resümierte Ilkay Gündogan nach der 0:1-Niederlage gegen Weltmeister Frankreich und vor dem Spiel gegen Europameister Portugal.

Löw hatte bereits erklärt, dass er nur zwei komplette Trainingseinheiten als Chance sieht, den Kurs zu ändern. “Man kann noch das eine oder andere anpacken. Das muss man machen”, sagte der 61-Jährige. Die große Systemfrage wird der Bundestrainer aber kaum stellen. So schlecht hat er seine Mannschaft gegen Frankreich nicht gesehen. Die mangelnde Offensiv-Effektivität hat aus seiner Sicht auch nichts mit dem Personal zu tun.

Löw sieht genügend Offensivkräfte in der Mannschaft

“Wir hatten genug Offensivkräfte auf dem Platz”, wehrte Löw die Frage nach möglichen Veränderungen ab. Immerhin steht Leon Goretzka nach seinem Muskelfaserriss gegen Portugal wieder zur Verfügung, zumindest als Wechseloption im Mittelfeld. Ob Leroy Sané als Stürmer-Alternative, wie von Kumpel Gündogan vorsichtig ins Spiel gebracht, eine Chance in der Startelf bekommt, wird Löw in den letzten Trainingseinheiten selbst beurteilen.

Zumindest die Abläufe werden – wie offenbar langfristig geplant – modifiziert. Das Abschlusstraining am Freitag wird nicht in der Arena in München stattfinden. Stattdessen wird der Bundestrainer die DFB-Elf bereits am Vormittag in der… Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere News.

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