Auch im Fahrerlager von Aserbaidschan wird die Formel 1 diskutiert.

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Auch im Fahrerlager von Aserbaidschan wird die Formel 1 diskutiert.

Aserbaidschan ist Gastgeber eines Formel-1-Rennens. Für Max Verstappen geht es darum, seine WM-Führung zu behaupten. Am Kaspischen Meer geht es auch um die Verlängerung einer Serie für Sebastian Vettel.

Auch darüber wird im Fahrerlager von Aserbaidschan diskutiert.

Max Verstappen wird zum ersten Mal in seiner Formel-1-Karriere als WM-Führender in ein Rennwochenende gehen. Das Aufeinandertreffen des 23-jährigen Niederländers mit dem amtierenden Weltmeister Lewis Hamilton wird in Baku im Mittelpunkt des Interesses stehen.

Doch das ist nicht das einzige Gesprächsthema im Fahrerlager vor dem Großen Preis von Aserbaidschan am Sonntag (14.00 Uhr/Sky).

Ein gemächlicher Spitzenreiter: Während die meisten Fahrer vor jedem Grand Prix einen Rundgang um die Strecke machen, tut dies Max Verstappen nicht. In Baku erklärte der Red-Bull-Pilot: “Ich mag nicht joggen.” Er verbringt die Zeit lieber mit Schlafen und lässt seit 2017 das Sightseeing ausfallen. “Wenn ich die Strecke besser verstehen will, bremse ich ein bisschen und schaue mich um”, sagte der Weltmeister vor dem sechsten Rennen der Saison: “In der ersten Runde bremse ich ein paar Meter früher.”

Sebastian Vettel schien sich in Baku wohl zu fühlen. Der Aston-Martin-Pilot hat bisher jedes der vier Rennen unter den ersten Vier beendet, sowohl im Rennen als auch im Qualifying. Wird das auch jetzt der Fall sein? “Hoffentlich”, sagte der 33-Jährige, der im letzten Wettbewerb des Jahres Dritter wurde. Auch die Pole-Position und die schnellste Rennrunde hat er in der Vergangenheit schon gewonnen – allerdings in einem Ferrari.

Starker Wind: Schon am Tag vor dem ersten Training herrschte immer wieder starker Wind auf der Strecke und im Fahrerlager. Das könnte am Wochenende auf dem sechs Kilometer langen Stadtkurs entscheidend sein. Laut McLaren-Pilot Lando Norris ist ein flüssiges Fahren zwischen den Häusern und Leitplanken bei diesen Bedingungen schwierig.

Skeptisch: Charles Leclercs kaputter Ferrari verhinderte einen Sieg in Monaco. Ein normales Rennen war nach der Sicherung der Pole Position und dem anschließenden Crash nicht möglich. Die Fähigkeit der Scuderia, in Aserbaidschan um den Sieg zu kämpfen, die… Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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