Press "Enter" to skip to content

Thomas Partey gegen Matteo Guendouzi: Arsenal in Gesprächen über einen Wechsel… aber wie vergleichen sich die Mittelfeldspieler WIRKLICH?

 

ARSENAL und Atletico Madrid planen Berichten zufolge einen atemberaubenden Tauschvertrag mit Matteo Guendouzi und Thomas Partey – aber wer ist besser?

Das 21-jährige Gunners-Ass hat in den letzten Wochen Schlagzeilen gemacht.

Guendouzi packte Neal Maupay am Hals, nachdem er am vorletzten Wochenende für Brighton den letzten Atemzug gewonnen hatte.

Er entkam einem rückwirkenden Drei-Spiele-Verbot, aber Mikel Arteta ist jetzt bereit, Guendouzi diesen Sommer fallen zu lassen.

Arteta war bereits weniger beeindruckt von der Einstellung des Mittelfeldspielers im Training während der Saison – sowie von seiner oben ohne Party in Dubai.

Und um ihn aus den Büchern zu holen, möchte Arteta das Interesse von Atletico Madrid nutzen, indem er einen Tauschvertrag mit Partey abschließt.

Der 27-jährige Mittelfeldspieler war auch in dieser Saison wieder in hervorragender Form bei den LaLiga-Giganten.

Partey, der seine gesamte Karriere bei Atleti verbracht hat, könnte sich für ein neues Kapitel interessieren.

Aber wäre es ein guter Schachzug für die Gunners, Partey zu holen? Wir schauen uns die Geschichte des Bandes an…

Für den Anfang hat Guendouzi einen offensichtlichen Vorteil, sechs Jahre jünger als Partey zu sein – immer noch mit seinen besten Jahren vor sich.

Man könnte jedoch argumentieren, dass das ghanaische Ass in seine Blütezeit tritt – und da Arsenal in dieser Saison wild unterfordert ist, könnten sie einen sofortigen Stern gebrauchen.

Im Ligafußball hat Partey in den letzten beiden Spielzeiten nur sechs Spiele mehr gespielt als Guendouzi.

Trotzdem sind seine Angriffsstatistiken unendlich überlegen – fünf Tore und sechs Vorlagen.

Guendouzi hat es unterdessen nicht geschafft, ein Tor zu erzielen, während er nur einen einzigen Assist erzielte… in fast zwei vollen Spielzeiten.

In Bezug auf den Pass holt sich Guendouzi den Sieg – mit einer hervorragenden Erfolgsquote von 88 Prozent auf Parteys 83,5 Prozent.

Partey hat jedoch mehr Zweikämpfe und damit eine bessere Erfolgsquote absolviert.

Partey hat auch mehr Interceptions ausgelöst – aber seine eifrige Art hat auch dazu geführt, dass er fast doppelt so viele Freistöße verschenkt hat.

Zusammenfassend sind die Ergebnisse ziemlich klar: Partey ist defensiver, dynamischer und gefährlicher im Angriff.

Guendouzis Tod wäre ein großer Verlust – und jemanden zu verlieren, der so jung ist, wäre auch ein Schlag.

Aber mit Partey wäre Arsenal besser gerüstet, um sich in der nächsten Saison für die Champions League zu qualifizieren – und das ist sicherlich das Ziel von Arteta.