Liverpool setzt im Topspiel gegen Manchester City auf Kontinuität
Für das Spitzenspiel in der Premier League gegen Manchester City setzt Liverpool-Trainer Arne Slot auf das bewährte Team. Die Startformation, die den 4:1-Erfolg bei Newcastle United eingespielt hat, bleibt unverändert. Die Partie im Anfield wird am Sonntag, dem 8. Februar 2026, um 16:30 Uhr GMT ausgetragen und von Sky Sports übertragen.
Das bedeutet, dass Dominik Szoboszlai erneut als Rechtsverteidiger aushelfen muss. Jeremie Frimpong fehlt weiterhin mit einer Leistenverletzung, und auch Joe Gomez ist nicht zurück. Ein kleiner Lichtblick war, dass Gomez am Samstag hätte trainieren können, wie Slot am Freitag andeutete. „Vielleicht verfügbar, um dem Team im Spiel zu helfen, falls nötig“, so der Trainer. Letztlich fand sich der Defensivspieler jedoch nicht einmal im Kader.
Verletzungssorgen im defensiven Bereich
Die Abwehr bleibt damit eine Notlösung. Neben Szoboszlai bilden Virgil van Dijk und Ibrahima Konate die Innenverteidigung, Milos Kerkez spielt links. Zu den langfristig Verletzten zählen neben Frimpong und Gomez auch Conor Bradley, Alexander Isak und Giovanni Leoni. Diese personelle Engpässe im defensiven Bereich waren auch der Grund für Slots Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr von Gomez.
Im Mittelfeld vertraut Slot auf das Trio aus Ryan Gravenberch, Florian Wirtz und Alexis Mac Allister. Curtis Jones, eine Option für die Startelf, muss sich vorerst mit einem Platz auf der Bank begnügen. In der Offensive führt Stürmer Hugo Ekitike die Angriffe an, auf den Außenbahnen sorgen Mohamed Salah und Cody Gakpo für Gefahr.
Die Bank bietet mit Spielern wie Federico Chiesa, Wataru Endo und Andy Robertson erfahrene Alternativen. Die Torhüterposition hinter Alisson vertreten Giorgi Mamardashvili und Caoimhin Woodman. Die Nachwuchsspieler Trey Nyoni, Calvin Ramsay und Kieran Ngumoha komplettieren den Spieltagskader.
Mit dieser unveränderten Aufstellung sendet Slot ein Signal der Kontinuität und des Vertrauens in die Mannschaft, die das letzte Spiel dominierte. Ob dies gegen den Meisterkonkurrenten Manchester City ausreicht, wird sich im voll besetzten Anfield zeigen.