Kyogo vor „unwahrscheinlicher“ Rückkehr zu Celtic: Swansea prüft überraschenden Transfer
Der japanische Stürmer Kyogo könnte möglicherweise mit seinem ehemaligen Celtic-Teamkollegen Adam Idah wiedervereint werden, da Swansea City offenbar ein Interesse an einem überraschenden Transfer des Birmingham-Stürmers zeigt. Die beiden Spieler standen früher im Wettbewerb um die Nummer-9-Position unter Brendan Rodgers, wobei Idah, ein im Sommer 2024 für 9 Millionen Pfund von Norwich verpflichteter Stürmer, schließlich gegen Kyogo das Nachsehen hatte und an Swansea abgegeben wurde.
Kyogo selbst zog kurz darauf weiter und unterschrieb bei Rennes, doch sein Abenteuer in Frankreich verlief nicht wie erhofft. Vor wenigen Monaten fand er schließlich den Weg zu Birmingham, was als Coup für den Club galt. In den letzten beiden Spielen hat er wieder sein Potenzial gezeigt und zwei Tore erzielt, was ihm zunehmend Anerkennung verschafft hat.
Kyogo könnte Birmingham nach nur kurzer Zeit verlassen
Obwohl er erst vor wenigen Monaten zu Birmingham gewechselt war, könnte Kyogo dennoch den Verein schon bald wieder verlassen. Berichte aus Wales Online haben die Nachricht bestätigt, dass Swansea City Interesse an einem Transfer des 31-Jährigen hat, um ihn mit dem verletzten Idah zu vereinen. Der Ire hat sich eine langwierige Verletzung zugezogen und wird voraussichtlich einen Großteil der restlichen Saison verpassen.
Ein Transfer Kyogos zu Swansea wird jedoch als schwierig angesehen, vor allem aufgrund der hohen Gehaltsforderungen des Spielers. Diese finanziellen Hürden könnten auch ein Grund dafür sein, dass Celtic sich entschieden hat, nach anderen Verstärkungen Ausschau zu halten. Der schottische Club steht momentan vor einer wichtigen Partie gegen Hearts, in der es um die Tabellenführung in der Premiership geht. Mit Tomas Cvancara hat Celtic bereits einen neuen Spieler verpflichtet, doch Manager Martin O’Neill betonte, dass der 25-jährige Tscheche nicht sofort die erhoffte Lösung für alle Probleme sein wird. „Er ist schnell, er ist agil, und er will sich beweisen. Aber wenn ihr denkt, dass er die sofortige Antwort auf irgendein Problem ist, dann würde ich ihm diese Verantwortung nicht auferlegen“, sagte O’Neill in einer Pressekonferenz in dieser Woche.