FA-Berufung gegen Chelsea-Transferverbot soll im Juni verhandelt werden

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Der Fußballverband hat das Urteil der FIFA in Bezug auf das Transferverbot von Chelsea angefochten. Die Berufung soll nächsten Monat vor dem Schiedsgericht für Sport verhandelt werden.

Der FA hatte zuvor seine Absicht bekundet, Berufung einzulegen, nachdem er im Rahmen des Urteils mit einer Geldstrafe belegt worden war, in der Chelsea auch wegen Verstößen gegen die Regeln für den internationalen Transfer und die Registrierung von Spielern unter 18 Jahren bestraft wurde.

Der Fall ist jetzt im CAS-Zeitplan aufgeführt, der am 26. Juni verhandelt werden soll.

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Im Februar 2019 wurde Chelsea ein Transferverbot für zwei Fenster ausgehändigt und eine Geldstrafe verhängt, obwohl beide Strafen später im Berufungsverfahren reduziert wurden, da der Verein im Januar erneut Spieler verpflichten durfte.

Die FA wurde zunächst mit einer Geldstrafe von 510.000 Franken (damals 391.000 Pfund Sterling) belegt, die im Berufungsverfahren auf 350.000 Franken reduziert wurde.

Dem Leitungsgremium wurde außerdem ein halbes Jahr Zeit eingeräumt, um „die Situation hinsichtlich des internationalen Transfers und der erstmaligen Registrierung von Minderjährigen im Fußball anzugehen“.

Der Verband antwortete jedoch mit der Begründung, er würde Berufung einlegen und “weiterhin mit der FIFA und Chelsea in einem konstruktiven Manager zusammenarbeiten, um die in diesem Fall aufgeworfenen Fragen zu klären”.

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