Die Übernahme von Saudi-Arabien im Wert von 300 Millionen Pfund in Newcastle führt zu wachsenden Unruhen unter den konkurrierenden Premier League-Clubs

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UNREST wächst unter den Premier League-Clubs wegen der geplanten Übernahme von Newcastle durch Saudi-Arabien.

SunSport geht davon aus, dass mindestens zehn andere Mannschaften Bedenken haben, dass die Liga den 300-Millionen-Pfund-Deal zum Kauf von Mike Ashley ratifiziert.

Sie könnten sich nun zu einer Machtdemonstration zusammenschließen und den Premier League-Vorstand auffordern, den Verkauf aufgrund kommerzieller Bedenken in einem Piraterie-Rechtsstreit zu blockieren.

Und die Verzögerung führt dazu, dass Sports Direct-Chef Ashley überlegt, ob er nach anderen Abnehmern suchen soll, um seine Verluste zu verringern und aus dem Fußball auszusteigen.

Die Anwälte der Liga verfügen über neue Rechtsdokumente, die sich auf Vorwürfe beziehen sollen, wonach Saudi-Arabien die BeoutQ-Streaming-Plattform „Pirate“ veranstaltet hat, auf der unter einer Vielzahl anderer Sportarten illegal Spitzenspiele ausgestrahlt wurden.

Sollte sich herausstellen, dass dieser Papierkram eine Verbindung zwischen der saudischen Regierung und BeoutQ darstellt, könnte dies möglicherweise ausreichen, um den von Newcastle durchgeführten Konsortial- und ordnungsgemäßen Eigentümertest nicht zu bestehen, der den Staatsfonds des Landes unterstützt.

Von zentraler Bedeutung für die Besorgnis anderer Clubs ist, dass sie gebeten werden, einen neuen Eigentümer zuzulassen, der möglicherweise aktiv dazu beigetragen hat, ihre kommerziellen Interessen im Nahen Osten zu schädigen.

Eine Untersuchung der US-Regierung hat bereits eine direkte Verbindung zwischen dem saudischen Regime und BeoutQ festgestellt, wodurch der Golfstaat erneut auf seine „Beobachtungsliste“ gesetzt wurde, und es würde argumentiert, dass weitere eindeutige Beweise es der Premier League schwer machen würden ratifizieren sie die Übernahme eines ihrer Mitglieder.

Die Gruppe, die die Kontrolle im St. James ‘Park übernehmen will, hat immer behauptet, dass das Problem der Piraterie nichts mit ihnen zu tun hat, und ist bestrebt, den Deal so schnell wie möglich abzuschließen.

Es wird jedoch erwartet, dass sich eine Entscheidung der Liga-Chefs verzögert, da ihre Anwälte die neuen Unterlagen vor ihnen prüfen und die Konkurrenzklubs die Entwicklungen ebenfalls genau beobachten.

Dies führt dazu, dass Ashley sich nicht sicher ist, ob der Deal zusammenbrechen könnte. Daher wird angenommen, dass er jetzt erwägt, seine Suche erneut zu eröffnen, um einen neuen Käufer zu finden.

Die ständigen Spekulationen über mögliche Transferziele sollen den Geschäftsmann in einer Zeit frustrieren, in der er noch offiziell an der Spitze steht.

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