Das Verhältnis von Löhnen zu Umsatz in der Premier League zeigte sich bei Everton mit alarmierenden 85 Prozent und Man Utd in einer gesunden Position

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Das Verhältnis von Löhnen zu Umsatz für alle Premier League-Vereine wurde bekannt gegeben – Everton sitzt auf alarmierenden 85 Prozent.

Die Toffees geben fast ihr gesamtes Einkommen für Löhne aus, nur noch 15 Prozent sind übrig, nachdem ihre Zahlen für 2018-19 bekannt gegeben wurden.

Everton ist im Vergleich zu Manchester United und Chelsea keineswegs der marktfähigste Verein.

Trotzdem haben sie SIEBEN Alle Spieler, die mehr als 100.000 Pfund pro Woche verdienen, haben sich in den letzten Saisons zu großen Geldgebern entwickelt – sowohl auf dem Transfermarkt als auch in Bezug auf die Löhne.

In Leicester (84 Prozent) und Bournemouth (83 Prozent) sieht es nicht viel besser aus. Beide liegen gefährlich nahe am unerwünschten 1: 1-Verhältnis.

Crystal Palace (nur 2017-18) und Southampton liegen beide mit nur knapp über der 75-Prozent-Marke ZWEI Clubs unter der 50-Prozent-Marke.

In der besten Position weist Tottenham ein Lohn-Umsatz-Verhältnis von nur 38 Prozent auf, da sie einen Monstergewinn erzielen.

Spurs sind sowohl auf dem Transfermarkt als auch in Bezug auf die Spielerlöhne bekanntermaßen sparsam – nur sechs Spieler verdienen 100.000 Pfund pro Woche oder mehr.

Zu ihnen gesellt sich der inzwischen absteigende Cardiff, dessen Anteil solide 42 Prozent beträgt.

Bei den anderen Big Six-Clubs ist Manchester United mit nur 53 Prozent stark positioniert.

Unglaublich, 11 United-Stars verdienen mehr als 100.000 Pfund pro Woche oder mehr, vier davon mehr als 200.000 Pfund pro Woche – und Alexis Sanchez nimmt sogar 505.000 Pfund pro Woche mit nach Hause.

Die Zahlen zeigen, wie viel United durch Einnahmen, Werbung und Sponsoring am Spieltag einbringt.

Arsenal und Manchester City liegen mit 59 Prozent knapp hinter Liverpool (58 Prozent) – Chelsea (64 Prozent) etwas schlechter dran.

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