Chelsea ruft Aaron Anselmino aus Dortmund zurück, während die Transferstrategie für Josh Acheampong klar wird
Chelsea hat beschlossen, Aaron Anselmino von seinem Leihvertrag bei Borussia Dortmund zurückzuholen, da die Blues auf dem Transfermarkt nach Verstärkungen suchen. Der 20-jährige argentinische Innenverteidiger zeigte in der ersten Saisonhälfte in Dortmund vielversprechende Leistungen und wird nun wieder Teil der Chelsea-Mannschaft.
Rückkehr von Anselmino und Transferspekulationen
Mit dem bevorstehenden Ende des Januar-Transferfensters am 2. Februar haben die Londoner ihren ersten Schritt unternommen, um ihren Kader zu verstärken. Anselmino wird nun zurückgeholt, während Chelsea auch weiterhin den Markt für Innenverteidiger beobachtet, um die Defensive zu stärken. Es wird erwartet, dass Chelsea in den verbleibenden Tagen des Fensters auch andere Positionen in den Blick nimmt.
Derzeit sind jedoch noch keine endgültigen Entscheidungen darüber getroffen worden, wie die Innenverteidigerposition bis zum Schließen des Fensters aussehen wird. Chelsea behält sich zudem die Möglichkeit vor, Mamadou Sarr von seiner Leihe bei Schwesterclub Strasbourg ebenfalls zurückzuholen, falls dies nötig wird.
Ein weiteres Thema ist die Zukunft von Josh Acheampong. Trotz des Interesses anderer Klubs wird der 19-jährige englische Nachwuchsspieler voraussichtlich im Team bleiben und gilt als „nicht zu verkaufen“. Acheampong wird als wichtiger Bestandteil der Chelsea-Mannschaft gesehen und soll seine Entwicklung weiter im Premier-League-Team fortsetzen.
Interesse an weiteren Innenverteidigern
Chelsea zeigt Interesse an verschiedenen Innenverteidigern, darunter Jeremy Jacquet von Rennes, Jacobo Ramon von Como und Marcos Senesi von Bournemouth. Gespräche mit Rennes über Jacquet haben bereits stattgefunden, aber die Franzosen sind widerstandsfähig gegenüber einem Wechsel mitten in der Saison. Chelsea verfolgt weiterhin alle Möglichkeiten, um ihre Abwehr zu verstärken, jedoch werden sie voraussichtlich keine schnellen Entscheidungen treffen, um unnötige Störungen in die laufende Saison zu bringen.