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Burnley-Stürmer Wood verband sich mit einem überraschenden Wechsel zu Lazio

Laut Corriere dello Sport (via Mail Online) hat sich Lazio als Überraschungskandidat herausgestellt, um Chris Wood von Burnley zu verpflichten.

Es wird angenommen, dass Woods Agent Beamte in Rom wegen eines möglichen Transfers kontaktiert hat, der ihn von Turf Moor wegführt.

Der 28-Jährige ist offen für einen Wechsel nach Latium, da er nach einer neuen Herausforderung sucht.

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Gerüchte wurden von Lazio-Chefin Simone Inzaghi verstärkt. Der italienische Trainer möchte während dieses Transferfensters einen Stürmer verpflichten, da er die aktuelle Wahl von Felipe Caicedo verlieren wird.

Caicedo wird voraussichtlich in den kommenden Wochen zu Al-Duhail aus Katar wechseln. Der Club hat ihm ein massives Gehalt von 6 Millionen Euro pro Saison angeboten.

Holz gilt als perfekte Unterstützung für ihren Hauptmann Ciro Immobile, der kürzlich den Europäischen Goldenen Schuh gewonnen hat.

Er ist auch ein bewährter Torschütze in England und erzielte in der letzten Premier League-Saison 14 Tore.

Wood ist bekannt für seine Körperlichkeit und seine Fähigkeit, Tore aus Kreuzen zu erzielen.

Er war ein wesentlicher Teil von Burnleys Erfolg in den letzten Spielzeiten und half ihnen, den zehnten Platz in der Prem zu belegen.

Clarets-Chef Sean Dyche hofft, seinen Talisman für die nächste Saison behalten zu können, und verlangt möglicherweise einen hohen Preis für den Neuseeländer.

Der Vertrag des Stürmers läuft erst 2023 aus, sodass Burnley nichts zu verlieren hat.

Holz wird derzeit von Transfermarkt auf rund 13 Millionen Pfund geschätzt, obwohl seine Bedeutung für Burnley in Zukunft sicherlich mehr wert ist.

Lazio wird durch den vierten Platz in der Serie A ermutigt, was bedeutet, dass sie Wood die Chance bieten können, in der nächsten Saison in der Champions League zu spielen.

Dyche hat im Sommer noch keine Spieler in seinen Kader aufgenommen. Bisher hat Burnley eine Reihe von Kaderspielern freigelassen, darunter die ehemaligen englischen Nationalspieler Joe Hart und Aaron Lennon.