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Bundesligaspieler werden NICHT dafür bestraft, dass sie Tore nahe beieinander feiern, nachdem zwei Spieler beim Küssen gesehen wurden.

Die BUNDESLIGA-Stars Marcus Thuram und Dedryck Boyata werden der Bestrafung entkommen, obwohl sie gegen die Richtlinien zur sozialen Distanzierung verstoßen.

Thuram, der für Borussia Mönchengladbach spielt, und Hertha-Berliner Star Boyata schienen ihre Teamkollegen zu küssen und feierten Tore, als die Bundesliga zurückkehrte.

Goooooooooooooooooooal Marcus Thuram 😍😍😍😍[email protected] pic.twitter.com/WVV3JbcAev

Die deutschen Top-Regeln hatten es den Spielern verboten, während der Coronavirus-Pandemie mit ihren Teamkollegen zu feiern.

Aber Thuram wollte seinen Mitspieler auf die Wange picken, nachdem er gegen Frankfurt den zweiten Treffer seiner Mannschaft erzielt hatte.

Jeder Kontakt außerhalb von Herausforderungen ist verboten – und U-Boote müssen sogar zwei Meter voneinander entfernt sitzen.

Der 22-jährige Thuram, der Sohn der französischen Legende Lilian, wird von den Bundesliga-Chefs nicht bestraft, nachdem bestätigt wurde, dass sie keine Maßnahmen gegen Spieler ergreifen werden, die gegen die Richtlinien verstoßen.

Borussia Dortmunds Star Erling Haaland zeigte, dass er ein Tor feiern konnte, während die Richtlinien zur sozialen Distanzierung eingehalten werden konnten.

Nach dem 4: 0-Abriss von Schalke tanzte er mit seinen Teamkollegen zwei Meter entfernt in der Ecke.

Aber erstaunlicherweise war Thuram nicht der einzige Spieler, der gegen soziale Distanzierungsmaßnahmen verstieß.

Boyata war zuvor beim 3: 0-Sieg gegen Hoffenheim dem Teamkollegen Marko Grujic sehr nahe gekommen.

Regelmäßige Tests sind für jeden Spieler und Mitarbeiter aller 18 Bundesliga-Vereine obligatorisch.

Neben Solo-Feiern haben die Liga-Chefs auch Maskottchen, Teamfotos und Handshakes verboten.

Alle Spiele werden hinter verschlossenen Türen gespielt, was bedeutet, dass keine Fans und nur wichtige Mitarbeiter die Erlaubnis erhalten, an Spielen teilzunehmen.

Während die Maßnahmen es ermöglichten, wieder Fußball zu spielen, fragten sich viele, ob es sich gelohnt hat, wenn man bedenkt, wie flach die Aktion schien.

Viele Footie-Fans in den sozialen Medien verglichen die Live-Action mit „Trainingseinheiten“.

Der Verteidiger von Crystal Palace, Patrick van Aanholt, twitterte: “Wenn man dieses Spiel von Dortmund Schalke sieht, ist es einfach nicht dasselbe, ohne dass die Energie der Fans nicht synchron ist.”

Und der frühere Arsenal- und Chelsea-Star Cesc Fabregas war ein weiterer, der auf die „Macht der Fans“ hinwies.