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Vorbörse: Wall Street antwortet Coronavirus mit neuen Rekorden – Dax gönnt sich eine Pause

Vorbörse: Wall Street antwortet Coronavirus mit neuen Rekorden – Dax gönnt sich eine PauseVorbörse: Wall Street antwortet Coronavirus mit neuen Rekorden – Dax gönnt sich eine Pause

DEUTSCHLAND: – GEWINNMITNAHMEN – Nach einem Wochengewinn von bislang viereinhalb Prozent dürften es die Anleger am Freitag im Dax ruhiger angehen lassen: Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Start 0,23 Prozent tiefer auf 13.544 Punkte. Tags zuvor testete er zwischenzeitlich bereits wieder die Hürde von 13.600 Punkten. Nicht weit darüber wartet bei 13.640 Punkten sein jüngstes Rekordhoch.

USA: – KURSREKORDE – Am US-Aktienmarkt hat sich am Donnerstag erneut eine optimistische Stimmung durchgesetzt. Der Dow Jones Industrial, der marktbreite S&P 500 und auch der technologielastige Nasdaq 100 erklommen historische Höchstmarken. Am Ende stieg der Leitindex Dow um 0,30 Prozent auf 29.379,77 Punkte. Der S&P 500 rückte um 0,33 Prozent auf 3.345,78 Zähler vor.

ASIEN: – KURSVERLUSTE – Die Aktienmärkte in Asien haben am Freitag nach der jüngsten Erholung schwächer tendiert. Die Coronavirus-Krise bleibt weiterhin bestimmend und die Unsicherheit über die wirtschaftlichen Folgen entsprechend hoch. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Aktien an den chinesischen Festlandbörse büßte zuletzt 0,64 Prozent ein. Der Hang Seng in Hongkong gab um 0,71 Prozent nach. In Tokio schloss der japanische Leitindex Nikkei 225 mit einem leichteren Abschlag von 0,20 Prozent.

Knock-Outs zum Ölpreis Brent

Kurserwartung

Ölpreis Brent -Rohstoff wird steigen
Ölpreis Brent -Rohstoff wird fallen
Höhe des Hebels

510152030
510152030

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DAX 13.574,82 0,72%

XDAX 13.571,14 0,51%

EuroSTOXX 50 3.805,52 0,73%

Stoxx50 3.487,44 0,41%

DJIA 29.379,77 0,30%

S&P 500 3.345,78 0,33%

NASDAQ 100 9.445,92 0,84%

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN:

Bund-Future 174,07 0,13%

DEVISEN: – EURO UNTER 1,10 DOLLAR – Der Euro hat am Freitag knapp über seinem am Vortag erreichten viermonatigen Tiefstand notiert. Am Morgen kostete die gemeinsame Währung der 19 Euroländer 1,0980 US-Dollar. Am Donnerstagabend war sie mit 1,0965 Dollar auf den tiefsten Stand seit Oktober gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkur am Donnerstagnachmittag auf 1,1003 festgesetzt.

Zum Wochenausklang stehen wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm. Aus Deutschland werden Produktionsdaten aus der Industrie und Zahlen vom Außenhandel erwartet. Es dürfte genau beäugt werden, ob zuletzt hoffnungsvolle Signale für eine konjunkturelle Belebung bestätigt werden.

In den USA steht der monatliche Arbeitsmarktbericht an. Er gilt als eine der wichtigsten Wirtschaftsdaten aus der größten Volkswirtschaft der Welt. Von Bedeutung ist die Entwicklung vor allem für den Privatverbrauch, der einen erheblichen Teil der amerikanischen Wirtschaftsleistung ausmacht./

Euro/USD 1,0981 0,02%

USD/Yen 109,90 -0,08%

Euro/Yen 120,69 -0,06%

ROHÖL: – ANSTIEG – Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel leicht gestiegen. Im Mittelpunkt steht nach wie vor die Frage, wie der Rohölverbund Opec+ auf den deutlichen Preisrückgang seit Jahresbeginn reagieren wird. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 55,28 US-Dollar. Das waren 35 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 27 Cent auf 51,22 Dollar.

Seit Jahresbeginn sind die Ölpreise in einem schwankungsanfälligen Handel um 16 Prozent gefallen. Die größte Belastung kommt aus China und von der dortigen raschen Verbreitung des Coronavirus. Als Folge wird eine merkliche wirtschaftliche Abschwächung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt erwartet. Die Nachfrage nach Erdöl würde dadurch verringert.

Das Rohölkartell Opec und mit ihm verbündete Förderstaaten haben bereits über die Entwicklung beraten. Ein Expertengremium empfiehlt eine zusätzliche Kürzung der gemeinsamen Produktion. Der Ölriese Saudi-Arabien scheint den Vorschlag zu begrüßen. Der zweite große Förderer Russland gibt sich dagegen zurückhaltend, eine Antwort der russischen Seite auf den Vorschlag steht noch aus.

Brent 55,09 +0,16 USD

WTI 51,03 +0,08 USD

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

– BARCLAYS SENKT NEMETSCHEK AUF ‚EQUAL WEIGHT‘ (OVERWEIGHT) – ZIEL 63 EUR

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR SIEMENS GAMESA AUF 16,50 (15,90) EUR – ‚BUY‘

– JEFFERIES HEBT ZIEL FÜR TWITTER AUF 40,00 (37,00) USD – ‚HOLD‘

– RBC SENKT ZIEL FÜR UBER AUF 59 (64) USD – ‚OUTPERFORM‘

– BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR GLAXOSMITHKLINE AUF 1550 (1650) PENCE – ‚UNDERWEIGHT‘

– CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR NOKIA AUF 4,10 (3,85) EUR – ‚NEUTRAL‘

– GOLDMAN HEBT HSBC AUF ‚CONVICTION BUY LIST‘ (BUY) – ZIEL 860 (865) PENCE

– GOLDMAN HEBT VOLVO B AUF ‚CONVICTION BUY LIST‘ (BUY) – ZIEL 200 (196) SEK

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR ARCELORMITTAL AUF 21 (17,20) EUR – ‚BUY‘

– GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR VESTAS AUF 775 (710) DKK – ‚BUY‘

– JEFFERIES HEBT VODAFONE AUF ‚BUY‘ (HOLD) – ZIEL 176 (144) PENCE

– UBS HEBT ZIEL FÜR ING AUF 12,10 (11,80) EUR – ‚BUY‘

TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

TERMINE UNTERNEHMEN

06:00 CHE: Ems Chemie, Jahreszahlen

07:00 DEU: Ceconomy, Q1-Zahlen (10.30 h Call)

07:00 NOR: Aker Solutions, Jahreszahlen

07:00 JPN: Suzuki Motor, 9Monatszahlen

08:00 NOR: Yara, Jahreszahlen

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE

DEU: SMA Solar, Capital Markets Day in Kassel

BEL: Umicore, Jahreszahlen

ITA: Banca Montei dei Paschi di Siena, Jahreszahlen

JPN: Honda, Q3-Zahlen

NOR: Norsk Hydro, Jahreszahlen

SWE: Saab, Jahreszahlen

USA: AbbVie, Q4-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR

CHN: Handelsbilanz 01/20

08:00 DEU: Industrieproduktion 12/19

08:00 DEU: Handels- und Leistungsbilanz, 12/19 und Jahr 2019

08:45 FRA: Industrieproduktion 12/19

11:30 RUS: Zentralbank, Zinsentscheid

14:30 USA: Arbeitsmarktbericht 01/20

EUR: Fitch Ratingergebnis Italien, Russland

EUR: Moody’s Ratingergebnis Malta, Tschechien

SONSTIGE TERMINE

09:30 DEU: Opel-Presseveranstaltung zur geplanten Batteriezellenproduktion in Kaiserslautern u.a. mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), und Opel CEO Michael Lohscheller, Kaiserslautern

DEU: Verkündungstermin im größten Lkw-Kartell-Prozess, München°

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

Prognose Vorwert

EUROZONE

08.00 Uhr

Deutschland

Außenhandel Dezember

Handelsbilanz (Mrd Euro) 15,0 18,6

Leistungsbilanz (Mrd Euro) 23,5 24,9

Exporte Monatsvergleich +0,5 -2,3

Importe Monatsvergleich +0,3 -0,5

08.00 Uhr

Deutschland

Gesamtproduktion Dezember

Monatsvergleich -0,2 +1,1

Jahresvergleich -3,7 -2,6

08.45 Uhr

Frankreich

Industrieproduktion Dezember

Monatsvergleich -0,3 +0,3

Jahresvergleich +1,0 +1,3

09.00 Uhr

Spanien

Industrieproduktion Dezember

Monatsvergleich -0,9 +1,0

Jahresvergleich +2,1 +2,1

VEREINIGTES KÖNIGREICH

— keine marktbewegenden Daten erwartet —

USA

14.30 Uhr

Arbeitsmarktbericht Regierung, Jan

Beschäftigungsänderung +163 +145 (in Tsd)

Arbeitslosenquote 3,5 3,5

Stundenlöhne +0,3 +0,1

21.00 Uhr

Verbraucherkredite, Dez +15,000 +12,513 (in Mrd USD)

Redaktion onvista /dpa-AFX

Foto: H-AB / shutterstock.com

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