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EUR/USD – Trigger ausgelöst – Euro bleibt unter Druck

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Trigger ausgelöst – Euro bleibt unter Druck

Gestern hatten wir an dieser Stelle die Bedeutung der jüngsten Verlaufstiefs bei 1,0980 USD für das Währungspaar EUR/USD betont. Da diese Haltezone gestern unterschritten wurde, erfährt unser Basisszenario eines skeptischen Blicks auf die europäische Einheitswährung zum wiederholten Mal eine Bestätigung. Übergeordnet belasten das Scheitern an der 200-Tages-Linie (akt. bei 1,1122 USD), die zuletzt vervollständigte Schulter-Kopf-Schulter-Formation sowie der Bruch des ehemaligen Erholungstrends seit Herbst vergangenen Jahres (akt. bei 1,1099 USD, siehe Chart). Aufgrund der erneuten negativen Weichenstellung wird ein Ausloten des 2019er-Tiefs bei 1,0877 USD immer wahrscheinlicher, zumal auch der trendfolgende MACD jüngst an seiner Signallinie scheiterte und sofort wieder nach unten abdrehte. Ein solches „bullish failure“ zieht oftmals einen weiteren Baisseimpuls nach sich. Begünstigt wird dieser durch den Faktor „Saisonalität“. Während das US-Wahljahr generell für EUR-Gegenwind sorgt, möchten wir den Zeitraum Anfang Februar bis Anfang Mai mit einem stabilen, gleichmäßigen USD-Aufwärtstrend gesondert hervorheben. Unser Stop-Loss für bestehende wie neue EUR-Shortpositionen verbleibt knapp oberhalb der o. g. langfristigen Glättung.

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