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Die lange Suche nach Georgines Mörder

Die Polizei verdeckte Ermittler auf Ali K. und machte ihn als mutmaßlichen Förderer der 2006 verschwundenen Georgine aus. Vor Gericht in Berlin schilderte ein Beamter, wie es zu diesem Vorgehen kam.

Verdeckte Ermittler brachten den Durchbruch: Seit September 2006 suchte die 6. Berliner Mordkommission nach Georgine Krüger, einem lebenslustigen, fröhlichen 14-Jährigen, dem Model oder Schauspielerin werden wollte. Before you be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be be The would your way been, to the streitereien with its mother and oma to entgehen.

Zwölf Jahre lang durchkämmten Beamte immer wieder Wohnungen, Keller, Dachstühle und Waldstücke, sie gingen mehr als 300 Hinweisen nach. Weder die Leiche des Mädchens noch ihr Handy oder ihre Kleidung wurden gefunden.

2016 verdichteten sich die Anzeichen, dass Ali K. mit dem Verschwinden des Mädchens etwas zu tun haben könnte. Doch wie sollte man ihm nach so langer Zeit die Tat nachweisen? "Man kann ja nicht zu ihm hingehen:" Guten Tag, Herr K., uns ist da etwas aufgefallen "und er sagt:" Ja, ich war's "", erklärt Thomas Ruf vor dem Berliner Landgericht. Dort muss sich Ali K. wegen Mordes verantworten, zum Prozessauftakt schwieg er.

Thomas Ruf ist der Polizist, der von Georgine suchte, der unterbreitete der Staatsanwaltschaft schließlich den Vorschlag, in diesem aussichtslos erscheinenden Fall verdeckte Ermittler einzusetzen.

Maskiert und mit verzerrter Stimme

Im April 2017 signalisierte die Staatsanwaltschaft ihr Einverständnis. Damit entscheiden Sie sich für eine gefährliche, sensible und langwierige Ermittlung. Auch im Nachhinein müssen alle Beteiligten so gut wie möglich geschützt werden. Im September werden die Richter die Vernehmungen der verdeckten Ermittler anschauen, per Video. Die Beamten werden maskiert und mit verzerrten Stimmen zu hören sein. Auch Thomas Ruf berichtet an diesem Donnerstag nur sehr wenig über diesen Komplex der Ermittlungen, über die dahinterstehende Taktik wird er gar nichts sagen.

Doch aus dem Wenigen, was bisher aus Rufs Aussage, den Angaben eines Nebenklage-Anwalts und einem Bericht der „BZ“ bekannt wurde, ergibt sich ein erstes Bild: Im Juni 2017 wurde der erste Beamte ins Umfeld des Tatverdächtigen eingeschleust. Nach mehreren Monaten gelang es ihm, sich mit Ali K. anzufreunden. The Cousin of the First Beamte. The Cousin of the First Beamte. The Cousin of the First Beamte.

Der angebliche Cousin soll als "harter Hund" sein, als ein Mann, der ein Verbrechen begangen hatte, von dem seine Frau wusste. Nun habe er sich von dieser Frau trennen wollen. Ali K. soll sich ihm als Auftragsmörder empfohlen haben. Als Visitenkarte soll er dem “Cousin” im Oktober 2018 erzählt haben, wie er Georgine von der Bushaltestelle abgefangen hat – sie hat ihm geholfen, in seinen Keller zu tragen. Dort angekommen, habe das Licht gelöscht und das Mädchen mit einer Eisenstange gegen den Kopf geschlagen, bis es bewusstlos war. Dann habe er Georgine vergewaltigt und anschließend erwürgt. Ihre Leiche soll in einem Teppich gerollt und schließlich in den Hausmüll geworfen haben.

Auf den angeblich möglichen Auftragsmord soll sich Ali K. vorbereitet haben. Intensiv habe ich nach einer geeigneten Wohnung gesucht, wo ich – so vermuten es die Ermittler – das Opfer habe töten wollen. Am 4. Dezember 2018 wollte er eine Kaution für eine Hinterhofwohnung in Kreuzberg bezahlen. An diesem Tag entschied sich die Staatsanwaltschaft, dass die Beweise für einen dringenden Tatverdacht ausreichend seien. Der verheiratete Vater von drei Kindern wurde verhaftet. Zu den Vorwürfen wird „zum aktuellen Zeitpunkt nicht äußern“, sagt sein Verteidiger.

Es wird eine lange Beweisaufnahme gegeben, damit das Gericht die Ergebnisse einer zwölf Jahre anhaltenden Ermittlung nachzeichnet, deren Zusammenfassung Thomas Ruf stundenlang vor Gericht präsentierte.

Brutale Gewalt

Im Jahr 2009 hatte ich ihn auf Ali K. aufmerksam gemacht. Der Mann, der in der gleichen Straße wie Georgine wohnte, dessen Handy zum Tatzeitpunkt in einer Funkzelle eingeloggt war, hatte drei minderjährige Mädchen gefragt, ob sie mit ihm schlafen würden. Strafbar war das nicht, aber es reichte, um die Aufmerksamkeit des Ermittlungsführers zu erregen. Dennoch vergingen sieben Jahre, bis Thomas Ruf von einer versuchten Vergewaltigung gehört, die Ali K. im Jahr 2011 begangen hatte.

Hellwach wurde, erzählt der Ermittler, als er las, dass das Opfer minderjährig war und aus einer instabilen Familiensituation kam, dass K. das Opfer vom Sehen kannte und mit einer Liste in seinem Keller gelockt hatte und dass er brutaler Gewalt war .

Es wurden die gleichen Komponenten, die immer mit dem mutmaßlichen Mord an Georgine in Verbindung gebracht hatten. Es waren die Argumente, mit denen er die Staatsanwaltschaft vom riskanten Einsatz verdeckter Ermittler überzeugte.