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Arsenal will immer noch Willian unter Vertrag nehmen und Pierre-Emerick Aubameyang unter Entlassungen festbinden

Arsenal kündigte am Mittwoch an, dass 55 Mitarbeiter entlassen werden, um ihnen finanziell zu helfen, obwohl der Verein Gespräche über mögliche große Geldtransfers geführt hat

Arsenal plant weiterhin, seine Transferpläne in diesem Sommer voranzutreiben, obwohl angekündigt wird, 55 Mitarbeiter zu entlassen.

Die Gunners werden Leute in ihrer Handelsabteilung, Verwaltung und im Fußballbetrieb entlassen – aber der Wechsel wird die erste Mannschaft voraussichtlich nicht behindern.

Die Nachricht von den Planungsentlassungen kommt mit dem Verein, der gerade versucht, einige namhafte Neuverpflichtungen zu sichern, um den Kader zu verbessern.

Mikel Arteta ist dabei, potenzielle Transferziele zu identifizieren, um den endgültigen Erfolg des FA-Pokals gegen Chelsea am vergangenen Wochenende voranzutreiben.

Der brasilianische Nationalspieler Willian ist weiterhin mit einem kostenlosen Transfer von Chelsea verbunden. Die Gunners sollen bereit sein, ihm einen Dreijahresvertrag im Wert von 150.000 Pfund pro Woche anzubieten.

Der Flügelspieler ist froh, an der Stamford Bridge zu bleiben, möchte jedoch eine Verlängerung um drei Jahre unterzeichnen, nicht die beiden, die ihm derzeit angeboten werden.

Eine weitere dringende Angelegenheit für Arteta ist die Sicherung der Zukunft von Pierre-Emerick Aubameyang in den Emiraten. Der gabunische Nationalspieler muss noch neue Bedingungen unterzeichnen.

Der Stürmer tritt in das letzte Jahr seines derzeitigen Geschäfts ein und hat noch keinen Hinweis darauf gegeben, ob er bleiben möchte oder nicht.

Aubameyang war auch in dieser Saison der wichtigste Spieler des Vereins und erzielte in allen Wettbewerben weitere 29 Tore.

Es wird angenommen, dass die Bosse von Arsenal zuversichtlich sind, ihren Kapitän an einen neuen Deal im Wert von 250.000 Pfund pro Woche zu binden.

Während sich Fans normalerweise über solche Neuigkeiten über mögliche Neuverpflichtungen und neue Verträge für ihre besten Spieler freuen würden, ist dies bei einigen nicht besonders gut angekommen.

In Berichten über die Entlassung von Dutzenden von Mitarbeitern kam es in den sozialen Medien zu heftigen Rückschlägen. Viele fragten sich, warum es so große Arbeitsplatzverluste geben musste, wenn der Club es sich noch leisten konnte, Millionen für die Rekrutierung auszugeben.

Es wird davon ausgegangen, dass Fußballchef Raul Sanllehi und Geschäftsführer Vinai Venkatesham am Mittwochnachmittag vor allen Mitarbeitern des Vereins gesprochen haben und die Betroffenen nun in eine 30-tägige Konsultationsphase eintreten werden.

Die Spieler von Arsenal wurden kurz nach der Ansprache der Mitarbeiter und kurz vor der öffentlichen Bekanntgabe durch den Verein informiert.

Sie hoffen, große Summen zu sparen und bestehen darauf, dass es weiterhin notwendig ist, in den Kader zu investieren, um den zukünftigen Erfolg sicherzustellen.