Wegen Befangenheit ist ein Prozess um Kindesmissbrauch in Ulm vertagt worden.

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Wegen Befangenheit ist ein Prozess um Kindesmissbrauch in Ulm vertagt worden.

Ein 45-jähriger Ulmer ist angeklagt, seine Halbschwester und vier ihrer Freundinnen missbraucht zu haben. Schon zum Prozessauftakt gibt es Probleme.

Wegen Befangenheit ist ein Prozess um Kindesmissbrauch vertagt worden.

Einem 45 Jahre alten Mann aus Ulm wird vorgeworfen, Kinder in rund 400 Faellen sexuell missbraucht zu haben, so die Staatsanwaltschaft. Ein 45-jaehriger Mann aus Ulm soll zwischen 1996 und 2005 seine Halbschwester und vier ihrer Freundinnen mehrfach missbraucht haben, als sie in seiner Wohnung uebernachteten. Die Geschädigten waren zu dieser Zeit zwischen 6 und 13 Jahre alt. Der erste der vier Verhandlungstage wurde nach kurzer Zeit abgebrochen, weil einer der beiden Geschworenen, die beide mit der Familie einer der Geschädigten befreundet und mit der Mutter des Angeklagten bekannt waren. Ein vorläufiger Befangenheitsantrag wurde von der Verteidigung gestellt, dem stattgegeben wurde. Ein neuer Termin für die Verhandlung wurde noch nicht festgelegt. (AZ)

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