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Virus fordert 57 weitere Leben im Irak, 36 in Saudi-Arabien

ISTANBUL / BAGDAD

Die Gesundheitsbehörden im Irak und in Saudi-Arabien bestätigten am Mittwoch weitere Todesfälle und Infektionen im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus.

Das irakische Gesundheitsministerium sagte, 57 Menschen seien in den letzten 24 Stunden an COVID-19 gestorben, was die landesweite Zahl der Todesopfer auf 5.588 erhöht hat.

Das Virus hat außerdem 3.441 weitere Menschen krank gemacht und die Gesamtzahl der Infektionen auf 160.436 erhöht, einschließlich 114.541 Wiederherstellungen.

In Saudi-Arabien verzeichnete das Gesundheitsministerium am vergangenen Tag 36 weitere Todesfälle und 1.569 neue Fälle.

Das Königreich zählt jetzt 3.269 Todesfälle und 293.037 Infektionen sowie 257.269 Genesungen.

Seit ihrem Ursprung in China im vergangenen Dezember hat die Pandemie in 188 Ländern und Regionen fast 743.600 Menschen das Leben gekostet.

Weltweit wurden mehr als 20,38 Millionen Fälle gemeldet, während sich nach Angaben der US-amerikanischen Johns Hopkins University bisher über 12,61 Millionen Patienten erholt haben.

* Schreiben von Zehra Nur Duz