US-COVID-19-Fälle überschreiten 1 Million: Johns Hopkins University

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WASHINGTON

Coronavirus-Infektionen in den USA haben laut einer laufenden Bilanz der Johns Hopkins University am Dienstag eine ernüchternde Million Fälle überschritten.

Die Universität stellte landesweit 1.002.498 bestätigte Infektionen fest, darunter 57.266 Todesfälle und 112.315 Genesungen. Damit sind die USA die am stärksten betroffene Nation weltweit.

Der Staat New York ist weiterhin das Epizentrum des Virusausbruchs im Land. Fast 30% aller bestätigten Fälle oder 291.996 wurden dort registriert. Das dicht besiedelte New York City hat die überwiegende Mehrheit der Infektionen des Bundesstaates mit 162.338 bestätigten positiven Befunden sowie 17.515 der 22.668 Todesfälle des Bundesstaates.

Die USA machen mittlerweile fast ein Drittel aller Infektionen weltweit aus. Laut Johns Hopkins liegen die bestätigten Fälle bei 3.083.467.

In den über vier Monaten, die vergangen sind, seit das Virus im Dezember in der chinesischen Stadt Wuhan erstmals entdeckt wurde, haben 185 Länder und Regionen Fälle entdeckt.

Die meisten Menschen, die sich mit dem Virus infizieren und COVID-19 entwickeln, haben leichte Symptome und erholen sich innerhalb einer Reihe von Wochen vollständig. Es ist jedoch besonders tödlich für Menschen mit bereits bestehenden Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Asthma.

China, Ground Zero des Virus, hat fast 84.000 Fälle und einen weiteren Todesfall registriert, seit es einen Anstieg der Zahl der Todesopfer um fast 50% bestätigt hat – was einer Zahl von 4.637 entspricht. Diese Zahlen werfen weiterhin Fragen innerhalb und außerhalb Chinas auf.

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