Unterrieden trauert um Fred Wiedenmann.

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Unterrieden trauert um Fred Wiedenmann.

Nicht nur in seinem Heimatort hat der facettenreiche Künstler zahlreiche Spuren hinterlassen.

Unterrieden beklagt den Tod von Fred Wiedenmann.

In Unterrieden findet eine Gedenkfeier für Fred Wiedenmann statt. Im Alter von 80 Jahren ist der vielseitige und begabte Künstler verstorben. Wiedemann war fast 40 Jahre lang bei der Mindelheimer Zeitung als Anzeigenbuchhalter tätig und ein beliebter Mitarbeiter.

Seine Freizeit verbrachte Wiedenmann mit Malen, Musizieren und setzte sich in vielfältiger Weise für sein Vaterland ein. Vor allem war er ein langjähriger Unterstützer des Deutsch-Französischen Freundschaftskreises Bedernau-Vorstand Plouigneau. Von 1994 bis 2011 fungierte er als Schriftführer, danach wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.

In Frankreich restaurierte er einen Kreuzweg.

Als Künstler hat Wiedenmann vielfältige Spuren hinterlassen, nicht nur in der Region. So malte er die Partnerschaftssonnenuhr an der Hauswand der ehemaligen Bedernauer Schule und fertigte u.a. Gedenktafeln für die Zusammenarbeit an den Ortseingängen. Mit Frankreich half er bei der Restaurierung des zerstörten Kreuzweges in der Kirche von Plouigneau.

Für verschiedene Vereine und Organisationen entwickelte Fred Wiedenmann Schützenscheiben und Maibaumplaketten.

Wiedenmann arbeitete auch als Jugendtrainer.

Für den Sportverein Unterrieden übernahm er die Wandgestaltung des Sportheims und war auch als Jugendtrainer tätig. Außerdem war er ein langjähriges Mitglied des Veteranenvereins Unterrieden, der ihn zum Ehrenmitglied ernannte. (mz)

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