Unheimliche Aschewolken vom Vulkan, die wie ein SCHÄDEL aussehen, erschrecken die Einheimischen, als sie sich darauf vorbereiten, das Festival des Tages der Toten zu feiern. 

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Eine Rauchwolke, die aus einem Vulkan strömt, hat die Einheimischen in Raserei versetzt – weil sie wie ein Schädel aussieht.

Einwohner in Puebla, Mexiko, glaubten, der „Schädel“ sei eine Erinnerung an das bevorstehende Festival „Tag der Toten“, das Ende dieses Monats stattfinden soll.

Das Bild wurde gestern vom Vulkan Popocatepetl aufgenommen.

Der Zivilschutz von Puebla warnte die Bewohner, dass der Stratovulkan mäßige Aktivitäten verzeichnet.

Die Einheimischen waren jedoch mehr von der Rauchwolke fasziniert, die sie erzeugte.

Sie sagen, dass die Wolke eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit der La Calavera Catrina (Der Catrina-Schädel) hatte, die zufällig das inoffizielle Symbol des Tages der Toten ist.

Das Bild zeigt eine riesige Rauchwolke auf dem Vulkan.

Während des Tages der Toten versammeln sich Familie und Freunde, um sich an die Seelen ihrer verstorbenen Lieben zu erinnern und für sie zu beten.

Verwandte schmücken manchmal die Gräber der Toten, weil sie glauben, dass es ihnen auf ihrer spirituellen Reise helfen wird.

Menschen, die das Festival feiern, glauben, dass die Geister toter Kinder ihre Lieben am 1. November besuchen, der als Allerheiligen bekannt ist, während Erwachsene am folgenden Tag am Allerseelen-Tag erscheinen.

Jose Guadalupe Posada, ein mexikanischer Grafiker und Cartoon-Illustrator, schuf den Catrina-Schädel als satirische Darstellung von Mexikanern, die in der Zeit vor der Evolution des frühen 20. Jahrhunderts versuchten, die Traditionen Europas zu übernehmen.

Obwohl die Veranstaltung im ganzen Land eine enorme Popularität hat, musste sie in mehreren Regionen aufgrund der steigenden Anzahl von Coronavirus-Infektionen abgesagt werden.

Dazu gehören der Stadtteil Xochimilco, die Gemeinde San Andres Mixiquic und der riesige archäologische Komplex von Teotihuacan im Nordosten.

Die Einheimischen wurden gewarnt, sich wegen der Ansammlung von Vulkangas und Asche in der Zone vom Popocatepetl fernzuhalten.

Nach Angaben des Nationalen Zentrums für Katastrophenschutz wurden 104 Ausatmungen und 483 Minuten Zittern registriert.

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