Tennis: Zum Saisonauftakt feiert der TSV Offingen Derby-Triumphe.

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Tennis: Zum Saisonauftakt feiert der TSV Offingen Derby-Triumphe.

Wie sich die Offinger Tennisspieler bei ihrem Saisonauftakt gegen die Konkurrenz aus dem Landkreis Günzburg 2021 präsentieren. Eine Kampfansage gibt es von den Herren 30.

Zum Saisonauftakt feiert der TSV Offingen Derbyerfolge.

Triumphe zu Beginn der Saison sind immer schön, aber Derbysiege sind noch viel schöner. Kein Wunder also, dass die Tennisspielerinnen des TSV Offingen nach ihren ersten Spielen im Jahr 2021 euphorisch waren. Die Damen gewannen ihr Heimspiel in der Bezirksklasse 2 gegen den TSC 2010 Krumbach überzeugend mit 7:2, während die Herren nach ihrem freiwilligen Abstieg in die Kreisklasse 2 den SV Freihalden knapp mit 5:4 besiegten.

“Endlich wieder Tennis!”, jubelt Nina Böck.

“Endlich mal wieder Tennis mit der Mannschaft, und dann so ein Erfolg!” Nina Böck war überglücklich über den gelungenen Einstand ihrer Offinger Tennisdamen als Mannschaftsführerin. Auch wenn sie im Doppel mit Carola Eppinger nur einen Punkt zum Gesamterfolg beitragen konnte, war sie überglücklich. Die Youngster Lisa Mayer und Patricia Dirlmeier zeigten eine starke und ausgezeichnete Leistung und brachten die Offingerinnen früh in Führung. Carola Eppinger und Linda Gruhler sorgten mit ihren Einzelsiegen für eine komfortable 4:2-Führung der Mannschaft. In den Doppeln zeigten die TSV-Damen ihre typische Stärke, denn sowohl Dirlmeier/Mayer als auch Gruhler/Nina Gansler gewannen. Annika Pöpperl gewann das Spitzeneinzel gegen Gansler und Pauline Demmer siegte im dritten Einzel gegen Böck für die Gäste.

Ersatzgeschwächt und verloren

Die Herren 30 des TSV verpassten dagegen einen erfolgreichen Start in der Bezirksklasse 1. Die Mannschaft musste mit nur wenigen Auswechselspielern zum TSV Klosterlechfeld reisen und kehrte schließlich mit einer 3:6-Niederlage nach Hause zurück. Obwohl vier Stammspieler fehlten, schlug sich Offingen wacker. Die Punkte erzielten Timo Reichhart, Andreas Mayer und Stefan Balfanz/Reichhart. Interimskapitän Patrick Hirner brachte die Sache schnell auf den Punkt: “Mehr war nicht drin, aber wir kommen noch.” (AZ)

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