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Somalia: Selbstmordattentat tötet 9, verletzt 14

MOGADISCHU, Somalia

Bei einem Selbstmordanschlag in der somalischen Hauptstadt wurden am Samstag mindestens neun Menschen getötet und 14 weitere verletzt.

Salad Mohamed, ein hochrangiger Polizist in Mogadischu, teilte der Agentur Anadolu telefonisch mit, dass ein mit Sprengstoff beladenes Auto am Tor einer Militärbasis der somalischen Armee im Viertel Warta-Nabada explodiert sei.

Zu den Opfern zählen somalische Soldaten und Zivilisten.

Die Verletzten wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat Straßen, die zur Bombenanlage führen, gesperrt, sagten Augenzeugen.

Noch hat keine Gruppe die Verantwortung für den Selbstmordanschlag übernommen, aber in der Vergangenheit hat al-Shabaab viele Regierungsbeamte und Sicherheitsbeamte im Land angegriffen.