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Sanitäterinnen entdecken Jugendliche mit Waffe in Würzburg

Sanitäterinnen des Roten Kreuzes haben in Würzburg zwei Jugendliche mit einer Waffe beobachtet. Es sei eine echte Schusswaffe, hieß es von den Minderjährigen. Die Polizei konnte aber kurze Zeit später Entwarnung geben.

Zwei Jugendliche mit einer Schusswaffe haben am Abend für Aufregung in Würzburg gesorgt. Zwei Sanitäterinnen des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) hatten die Minderjährigen von ihrem Krankenwagen aus beobachtet, wie sie die Josef-Schneider-Straße mit einer Waffe entlangliefen. Laut BRK sprachen sie die beiden an und baten sie, “mit der Softair keinen Unfug zu machen”. Daraufhin lief einer der Jugendlichen auf den Krankenwagen zu und sagte, die Waffe sei eine echte Waffe.

Polizei gibt Entwarnung: Es war keine echte Schusswaffe

Die Sanitäterinnen riefen die Polizei und beobachteten die Jugendlichen aus größerer Entfernung. Die Polizei stellte fest, dass es doch keine echte Schusswaffe war. Die beiden 19- und 21-jährigen Rotkreuzlerinnen kamen mit dem Schrecken davon. “Das sind mutige Kolleginnen. Ich bin sehr froh, dass alles ein gutes Ende gefunden hat”, so ihr Wachleiter. Er hatte den Krankenwagen nach dem Vorfall bei der Leitstelle abgemeldet und die beiden Frauen in den Feierabend geschickt.

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