Rund 300 Personen kamen zum Augsburger Christopher Street Day.

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Rund 300 Personen kamen zum Augsburger Christopher Street Day.

Nach einem Jahr Pause wegen Corona wurde der Christopher Street Day am Samstag mit einer Demonstration in Augsburg gefeiert.

Zum Christopher Street Day in Augsburg kamen über 300 Menschen.

Rund 300 Menschen haben am Samstag beim Augsburger Christopher Street Day für Gleichberechtigung und Gleichbehandlung unterschiedlicher Lebensweisen demonstriert. Das Motto des diesjährigen Marsches, der als “politische Parade” bezeichnet wurde, lautete “Diversity United”.

27 Fotos Der CSD veranstaltet eine Straßenparade für Gleichberechtigung.

Annette Zoepf (Foto)

Der letztjährige Marsch wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Aufgrund der Epidemie war die Anzahl der Personen, die an der Prozession teilnehmen konnten, in diesem Jahr begrenzt, so dass eine Voranmeldung nötig war. Vertreter von CSU, SPD, Grünen, FDP und Linkspartei marschierten zusammen mit 16 verschiedenen Initiativen durch die Augsburger Innenstadt.

Schirmherr war der Musiker Leopold, der beim Demo-Marsch, bei der Kundgebung auf dem Königplatz und bei einem Live-Stream am Samstagabend dabei war. Wegen des Christopher Street Day am Samstagabend leuchteten die Neonröhren an der Außenwand des Fußballstadions des FC Augsburg in Regenbogenfarben. (AZ)

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