Rn-Serie (1): Die ehemaligen Attraktionen der Messe – Mit Löwen

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Rn-Serie (1): Die ehemaligen Attraktionen der Messe – Mit Löwen

In den Menagerien waren Tiere aus aller Welt zu sehen. Eine risikolose Situation war das nicht.

Mess’-Attraktionen aus der Vergangenheit – Löwen

Die Corona-Pandemie hat auch die diesjährige Nördlinger Pfingstmesse heimgesucht. Aus diesem Grund möchten wir mit Ihnen in Erinnerungen an einige vergangene Mess’-Attraktionen schwelgen. An jedem Mess’-Tag (außer an den beiden Sonntagen) zeigen wir eine der vergangenen Attraktionen. Hermann Sagemüller, einer unserer Mitarbeiter, hat sein großes Archiv durchforstet und zahlreiche Entdeckungen gemacht. Hier ist sein erster Beitrag zum Mess’-Opening am Samstag.

Weil es früher nicht möglich war, weit zu reisen, interessierte sich das Publikum besonders für Menagerien mit Tieren aus anderen Nationen. Die Gefangenschaft der Tiere in kleinen Käfigen war eindeutig artfremd. Nur Experten kennen heute die Namen der Menageriehalter, mit Ausnahme der Menagerie von Christian Renz, die dem Bruder des berühmten Zirkuskönigs gehört.

Der Zentralkäfig war noch nicht gebaut worden.

Gefährlich war die Art der Darbietung im engen Käfigwagen, wo der Tierdompteur wenig Möglichkeiten hatte, sich gegen Raubtierangriffe zu wehren. Erst später kam der Zentralkäfig, wie wir ihn heute kennen, zustande.

Siehe auch:

Starkbieranstich in Megesheim wurde auf September verschoben.

Ab Samstag findet ein kleines Volksfest in der Nördlinger Altstadt statt.

Die “Mess’ light” von Nördlingen wird zum Hängepartie.

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