Regelbrecher der Coronavirus-Gesichtsmaske, die gezwungen sind, Gräber zu graben und in Särge zu klettern. 

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Menschen in Indonesien, die gegen die Coronavirus-Regeln verstoßen haben, wurden bizarr bestraft.

Regelbrecher sind gezwungen, Gräber zu graben und in Särgen zu liegen, während das Land weiterhin gegen steigende Infektionsraten kämpft.

Die Täter haben die Wahl, eine Geldstrafe von 150.000 indonesischen Rupiahs (£ 7,83) oder einen Coronavirus-Zivildienst zu zahlen.

Wenn sich die Täter für einen gemeinnützigen Dienst entscheiden, müssen sie eine High-Viz-Jacke tragen, auf deren Rückseite “Violator” steht, berichtet Sky News.

Lautsprecher an der Seite eines Lastwagens geben die Nachricht aus, dass sie gegen Vorschriften verstoßen haben, und werden dann auf einen Friedhof gebracht.

In Jakarta mussten einige Leute einige Minuten in einem Sarg liegen.

In Gresik, Ost-Java, helfen sie beim Graben der Gräber, und eine Gruppe lag sogar abwechselnd in einem Krankenwagen, der Coronavirus-Patienten aufgenommen hatte.

Ost-Java hatte die meisten Todesfälle durch Coronaviren in Indonesien. Die Behörden haben nun beschlossen, Stellung zu beziehen und ein Beispiel für Menschen zu geben.

Indonesien hat eine der höchsten Coronavirus-Fälle in Südostasien.

Suyono, Chef von Cerme aus Gresik, sagte: “Der Friedhof macht den Menschen Angst und wenn sie Angst haben, werden sie nicht gegen die Regeln verstoßen und eine Maske tragen.”

Suyono behauptete im Juni, ein Pilotprojekt von 20 Regelverstößen sei in den sozialen Medien geteilt worden, was dazu führte, dass die Zahl der Verstöße zurückging.

Er sagte, dies könnte Leben retten.

Ein Dorfbewohner, der ohne Maske erwischt wurde, sagte, er sei “verängstigt und verärgert”, als er auf den Friedhof gebracht wurde.

Affandi sagte: “Es war heiß und ich hatte Angst,

“Wenn ich einen Motorradhelm trage, ist es schwierig, eine Maske zu tragen. Es hat meine Ohren verletzt. Das ist meine Schuld und die Reinigung des Grabes ist in Ordnung.”

Beamte sagten, in den letzten drei Wochen hätten mehr als eine Million Menschen in der gesamten Region gegen Coronavirus-Beschränkungen verstoßen.

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