Reality-Star äußert Verschwörungstheorie zu Jeffrey Epstein nach Dokumenten-Freigabe
Nach der Veröffentlichnung von Millionen Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein äußert sich eine prominente Reality-TV-Teilnehmerin mit einer umstrittenen Theorie: Sie bezweifelt seinen Tod.
Ekin-Su Culculoglu teilte in einem Video auf Instagram ihre Gedanken zu den jüngst freigegebenen Akten. Die 30-Jährige zeigte sich fasziniert von dem Fall, der nach der Veröffentlichung durch das US-Justizministerium am Freitag erneut weltweites Aufsehen erregt hat.
Zweifel am offiziellen Narrativ
„Ich bin überzeugt, dass er wahrscheinlich irgendwo noch am Leben ist. Ich weiß nicht einmal, ob er tot ist“, sagte Culculoglu in dem Beitrag. Sie beschrieb ihre intensive Recherche in Sozialen Medien, bei der sie nach allen Hinweisen suche. Ihr TikTok-Feed sei „verrückt“ geworden vor Informationen.
Die Dokumenten-Freigabe umfasst mehr als drei Millionen Seiten, darunter E-Mails, Fotos und Videos. Es wird betont, dass die Nennung von Namen in den Unterlagen keine Schuld oder Fehlverhalten bedeutet. Zu den genannten Personen gehört auch Prinz Andrew, der alle Vorwürfe stets bestritten hat.
Jeffrey Epstein hatte 2008 schuldig bekannt, sich der Prostitution Minderjähriger schuldig gemacht zu haben, und verbüßte 18 Monate Haft. Im Jahr 2019 wurde er erneut unter bundesstaatlichem Vorwurf des Sexhandels festgenommen und starb noch im selben Jahr in der Haft. Sein Tod wurde als Suizid eingestuft.
Persönliche Reaktion und makabrer Abschluss
In ihrem emotionalen Video beschrieb Culculoglu den Fall als „dunkel“ und „krank“. Sie fragte: „Wie kann ein Mensch nur so kaputt sein?“ Dennoch beendete sie ihre Nachricht mit einem heiteren Ton, hob ihre Kaffeetasse und sagte: „Einen schönen Tag, Leute.“
Die neue Welle der Aufmerksamkeit für Epsteins Verbrechen und sein Netzwerk aus einflussreichen Kontakten wurde durch die umfangreiche Aktenfreigabe ausgelöst. Culculogus Kommentare unterstreichen die anhaltenden Spekulationen und das öffentliche Misstrauen, die den Fall auch Jahre nach seinem Tod umgeben.