Pähl: Die Feuerwehr in Pähl hat 15 Keller ausgepumpt.

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Pähl: Die Feuerwehr in Pähl hat 15 Keller ausgepumpt.

Am Mittwochnachmittag schüttet es in Pähl eine Stunde lang. Die Feuerwehr ist bis in den späten Abend hinein im Einsatz. Es hätte aber auch weitaus schlimmer kommen können.

In Pähl hat die Feuerwehr 15 Keller ausgepumpt.

Am Montagnachmittag gegen 15:30 Uhr richteten sintflutartige Regenfälle in der Gemeinde Pähl große Schäden an. Die Einsatzkräfte aus Pähl beseitigten mit Unterstützung der benachbarten Feuerwehren aus Fischen und Wielenbach das Oberflächenwasser, das in 15 Keller eingedrungen war. “Wir hätten ein größeres Problem gehabt, wenn es eine Viertelstunde länger geregnet hätte”, sagt Pähls Feuerwehrkommandant und Einsatzleiter Martin Blobner.

Am Mittwochnachmittag schüttete es in Pähl eine Stunde lang so stark, dass 15 Keller vollliefen und von der Feuerwehr ausgepumpt werden mussten.

Leonhard Bartl (Foto)

Am stärksten betroffen waren laut Blobner die Neubauten in der Straße “Am Schleiferanger”. Das eingedrungene Wasser habe nicht nur die gelagerten Produkte, sondern auch die Fußböden und die zuvor installierten Heizungsanlagen zerstört.

Eine Gewitterzelle, die sich etwa eine Stunde lang über Pähl hielt, schüttete den Regen direkt auf die Stadt. Bürger schätzten, dass in den ersten 60 Minuten 80 bis 85 Liter Wasser vom Himmel fielen, so Blobner. Trotzdem hatte Pähl Glück im Unglück. Das Wasser aus dem fließenden Burgleitenbach im unteren Teil des Weilers sei bereits bis zum Rand der Raistinger Straße gelangt, so der Betriebsleiter. Diese wäre bei einer weiteren Viertelstunde Regen überflutet worden.

Bis gegen 22 Uhr waren 55 Feuerwehrleute vor Ort. Blobner erklärt erleichtert: “Um 21 Uhr kam die Sonne wieder raus.” Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie weiter in einer anderen Newsmeldung.

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