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Oman, Libyen und Kuwait melden weitere Todesfälle durch COVID-19

ANKARA

Die Gesundheitsbehörden in Oman, Libyen und Kuwait bestätigten am Dienstag weitere Todesfälle durch das neuartige Coronavirus, da die Region des Nahen Ostens weiterhin gegen die Pandemie kämpft.

In Oman wurden in den letzten 24 Stunden neun Todesfälle und 192 Infektionen sowie 165 Genesungen verzeichnet, teilte das Gesundheitsministerium in einer Erklärung mit.

Die Zahl der Golfstaaten stieg nun auf 83.418 Fälle, darunter 597 Todesfälle und 77.977 Wiederherstellungen.

In einer Erklärung des Nationalen Zentrums für die Kontrolle von Krankheiten in Libyen heißt es, vier Menschen seien an COVID-19 gestorben, und 407 andere seien positiv getestet worden.

Die Zahl des Landes stieg nun auf 8.579 bestätigte Fälle, darunter 157 Todesfälle und 969 Wiederherstellungen.

Nach Angaben des kuwaitischen Gesundheitsministeriums wurden in den letzten 24 Stunden drei weitere Todesfälle und 643 Neuinfektionen verzeichnet.

Die Gesamtzahl der Fälle im Golfstaat stieg auf 77.470, einschließlich 505 Todesfälle und 69.243 Wiederherstellungen.

Die COVID-19-Pandemie hat seit ihrer Entstehung im vergangenen Dezember in Wuhan, China, mehr als 774.700 Menschenleben in mindestens 188 Ländern und Regionen gefordert.

Weltweit wurden über 21,91 Millionen Fälle gemeldet, wobei die USA, Brasilien, Indien und Russland nach Angaben der in den USA ansässigen Johns Hopkins University derzeit am stärksten betroffen sind.

Die Daten zeigen, dass sich mehr als die Hälfte aller Patienten – über 13,91 Millionen – bisher erholt haben.

* Schreiben von Zehra Nur Duz in Ankara