Olivia Attwood spricht über ihre Trennung von Bradley Dack und gesteht: „Ich weine mich in den Schlaf“
„Es fühlt sich an, als würde ich in haifischverseuchten Gewässern bluten“
Olivia Attwood hat sich nach der Trennung von ihrem Ehemann Bradley Dack erstmals öffentlich geäußert und erklärte, dass sie oft „in den Schlaf weint“. Die 34-jährige „Loose Women“-Moderatorin, die eine turbulente Beziehung mit dem Fußballer hatte, öffnete sich in einem Instagram-Post über ihre Gefühle und den schmerzhaften Verlauf der Trennung.
In ihrem Instagram-Beitrag erklärte Attwood, dass es für sie schwer sei, ihre Verletzlichkeit in den sozialen Medien zu zeigen. „Ich halte es nicht aus, verletzlich zu sein, besonders auf Instagram – es fühlt sich an, als würde ich in haifischverseuchten Gewässern bluten“, schrieb sie. Dennoch gab sie einen ehrlichen Einblick in ihren Alltag nach dem Beziehungsende: „Ich weine mich in den Schlaf, dann geht es weiter, als wäre nichts, wenn der Wecker um 5 Uhr morgens klingelt. So läuft es schon seit langem.“
Attwood, die Dack 2017 vor ihrer Teilnahme an „Love Island“ kennenlernte, erzählte ihren Followern, wie viel sich in kurzer Zeit verändert habe. Sie sei „überfordert“ von der neuen Situation und hätte nie gedacht, „alleine in dieser Wohnung zu wohnen“. Der Schmerz sei groß, doch sie versuche, einen Schritt nach dem anderen zu machen.
Das Paar heiratete im Juni 2023 in einer glamourösen Zeremonie im Bulgari Hotel in London. Ihre Beziehung war jedoch von Herausforderungen geprägt. So gab es bereits mehrere Trennungen, etwa im April 2022, als Attwood die Trennung bestätigte, nur um sich zwei Tage später wieder mit Dack zu versöhnen.
In ihrer Botschaft machte Attwood jedoch deutlich, dass sie trotz allem das Beste für Dack wünsche. „Ich hoffe, dass Brad glücklich ist. Ich nehme die Dinge einen Tag nach dem anderen“, schrieb sie. Ihre Gedanken zur Beziehung veröffentlichte sie auch in der Vorschau auf die zweite Staffel ihrer Serie „Olivia Attwood’s Bad Boyfriends“, in der sie schlechtem Verhalten bei Männern entgegenwirkt. Dabei sagte sie: „Perfekt gibt es nicht, und jeder hat eine andere Vorstellung von einer perfekten Beziehung. Für mich ist es das Beste, was wir haben.“