Die Würfel sind gefallen: Der neue Geschäftsführer Sport des heißt Zoran Barisic!

Der 48-jährige Ex-Spieler und -Trainer der Hütteldorfer übernimmt mit sofortiger Wirkung die Nachfolge von Fredy Bickel und erhält einen Vertrag bis 2022.

“Für mich beginnt somit ein neuer Lebens- und Berufsabschnitt bei meiner großen fußballerischen Liebe. Ich freue mich auf diese große Herausforderung und werde meine Tätigkeit mit großem Respekt und voller Engagement antreten. Ich werde alles dafür tun, um uns in eine erfolgreiche sportliche Zukunft zu führen”, sagt Barisic.

Präsident Michael Krammer meint zu dieser richtungsweisenden Personalentscheidung: “Er hat nicht nur mich bei den nunmehr stattgefundenen Gesprächen und Hearings absolut überzeugt, sondern auch einige hinzugezogene externe Experten aus verschiedenen Bereichen, darunter unser Beiratsmitglied Josef Hickersberger. Wir alle sind überzeugt, mit Zoran Barisic die beste Wahl für die wichtige Position des Geschäftsführer Sport getroffen zu haben und ich freue mich ungemein, dass wir ab sofort auf seine umfassende Expertise setzen können.”

Krammer hatte Barisic im Juni 2016 auf Vorschlag des damaligen Sportgeschäftsführers Andreas Müller als Rapid-Trainer beurlaubt. Davor hatte Barisic gut drei Jahre die Profis betreut. In seinen drei vollen Saisonen mit der Kampfmannschaft wurde Rapid jeweils Vizemeister und schaffte es zweimal in die Europa-League-Gruppenphase, wobei im Herbst 2015 der Aufstieg ins Sechzehntelfinale gelang.

Die einstige Trennung von Barisic bereut Krammer mittlerweile. “Im Rückspiegel der Vergangenheit ist sehr bewusst geworden, dass Zoran Barisic bereits als Cheftrainer sehr wie ein Sportdirektor oder Geschäftsführer Sport an seine Aufgabe herangegangen ist. Er hatte schon damals das große Ganze im Blick und war immer höchst interessiert an der Weiterentwicklung des SK Rapid vom Nachwuchsbetrieb bis zu den Profis, wobei ihm auch die Verbesserung der Trainingsinfrastruktur immer ein großes Anliegen war, ebenso die explizite Förderung der Spieler aus dem eigenen Nachwuchs”, sagt der Klubchef.

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