Mutter wurde von ihrem Ehemann UND ihrem Ex erstochen, nachdem sie mitten im brutalen Liebesdreieck-Messerkampf erwischt worden war. 

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Eine JUNGE Mutter wurde sowohl von ihrem Ehemann als auch von ihrem Ex-Partner erstochen, nachdem sie mitten in einem brutalen Liebesdreieck gefangen war.

Die 24-jährige Edanur Sahin wurde insgesamt 13 Mal erstochen – 12 Mal von ihrem derzeitigen Ehemann und einmal von ihrem Ex-Ehemann.

Der Angriff wurde durch einen Kampf beflügelt, der stattfand, nachdem Edanur zugegeben hatte, dass sie einen Fehler beim Einzug bei ihrem neuen Ehemann gemacht hatte, den sie mit einem 18-motten alten Sohn hatte.

Edanur hoffte, zu ihrem Ex-Mann zurückkehren zu können, mit dem sie sich 2017 scheiden ließ und mit dem sie zwei Töchter teilte.

Die Tragödie schlug ein, als die dreiköpfige Mutter zwischen ihrem Ehemann und ihrem Ex-Ehemann landete, als sie Messer herauszogen und sich gegenseitig angriffen.

Der Angriff ereignete sich in ihrem Haus im Distrikt Elbistan in der Provinz Kahramanmaras in der Südtürkei.

Eine forensische Untersuchung ergab, dass Edanur 12 Mal von der Waffe ihres neuen Mannes Huseyin Sahin und einmal von dem Messer ihres Ex-Mannes Firat Gultekin erstochen wurde.

Rettungskräfte fanden den Mann, mit dem sie jetzt zusammenlebte, Gultekin, der in einer Blutlache vor dem Wohnhaus lag, und Edanur tot im 5. Stock neben einem verletzten Huseyin Sahin, der versucht hatte, sich auf das Grundstück zu zwingen.

Am Tatort wurden zwei blutige Messer gefunden, die nun als Waffen identifiziert wurden, die die junge Mutter erstochen haben.

Laut lokalen Berichten beschuldigten sich die beiden Männer gegenseitig für den Messerkampf und gaben widersprüchliche Berichte darüber ab, wer wen zuerst erstochen hatte.

Beide werden wegen Mordes angeklagt, der zu lebenslangen Haftstrafen führen kann.

Insbesondere Sahin steht vor einer verschärften lebenslangen Haftstrafe, die ihn für den Rest seines Lebens nahezu isoliert sehen würde.

Im Juli dieses Jahres wurden in der Türkei mindestens 36 Frauen von Männern getötet, wie aus einem Bericht der Kampagnengruppe “We Will Stop Femicide” hervorgeht.

Nach Angaben der Gruppe stieg die Zahl der Femizide in der Türkei im Vergleich zum Vormonat und gegenüber dem Vorjahr.

Im Juni wurden 27 Frauen von Männern in der Türkei getötet, während im Juli 31 Frauen von Männern ermordet wurden.

In dem Bericht heißt es, dass die Todesfälle unter dem wachsenden Druck über die Debatte über die Rechte der Frau und die Istanbuler Konvention stehen.

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