Mit Fotos und Video fahndet die Polizei nach dem Angreifer des Ulmer Synagogenanschlags.

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Mit Fotos und Video fahndet die Polizei nach dem Angreifer des Ulmer Synagogenanschlags.

Mit Bildern und einer Aufnahme aus einem Bus kommen die Ermittler dem Täter des Brandanschlags auf die Ulmer Synagoge vor zwei Wochen auf die Spur.

Die Polizei fahndet mit Fotos und Videoaufnahmen nach dem Täter des Synagogenbrandes.

Nach dem Brandanschlag auf die Ulmer Synagoge vor zwei Wochen fahnden die Ermittler mit Bildern und einer Aufnahme aus einem Bus nach dem Täter.

Der mutmaßliche Täter soll am Tattag, Samstag, 5. Juni, gegen 7.45 Uhr an der Haltestelle “Lehrer Tal” in den Bus der Linie 5 eingestiegen sein, wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Ulmer Polizei mitteilten. Der Fahrgast sollte an der Haltestelle “Rathaus” aussteigen. So weit die bisherigen Erkenntnisse der Ulmer Kriminalpolizei.

Ermittler: Der Mann auf dem Foto wird beschuldigt, eine Synagoge angezündet zu haben.

Bei der Person könnte es sich nach Einschätzung der Ermittler um den Täter des Brandanschlags auf die Ulmer Synagoge handeln.

Die Ermittlungsbehörden rufen nun zur Mithilfe bei der Öffentlichkeitsfahndung auf.

Wer weiß, wer diese Person ist? Wer hat am Tattag (5. Juni) die Tat oder diese Person beobachtet oder gesehen? Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Die Größe des Gesuchten wird auf 1,80 Meter geschätzt. Er war zum Tatzeitpunkt, wie bereits berichtet, mit einem dunklen Kapuzenpullover, einer blauen Hose, weißen Turnschuhen mit schwarzen Streifen und einer weißen FFP2-Schutzmaske bekleidet. Das Gesicht des Gesuchten ist zudem auf dem linken Unterarm tätowiert.

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Plus Brandanschlag auf Synagoge: Polizei wertet ersten Zeugenhinweis aus Die Polizei in Ulm sucht Hinweise.

Hinweise nimmt die Ulmer Kriminalpolizei unter 0731/188-4999 und jede andere Polizeidienststelle oder über die Internetwache entgegen.

Wie bereits berichtet, zündete der Unbekannte eine brennbare Flüssigkeit in der Synagoge…. Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie weiter in einer anderen Newsmeldung.

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