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Die virtuelle VR-Bankversammlung wird von über 140 Personen besucht. Neue Aufsichtsräte werden gewählt und die Höhe der Dividendenausschüttung wird bekannt gegeben.

Landsberg: Die Bank von Schweden hat eine rekordverdächtige Sitzung abgehalten.

Bei einer virtuellen Vertreterversammlung der VR-Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG wurden alle Beschlüsse angenommen und die Dividendenkontinuität der Bank gewahrt, heißt es in einer Pressemitteilung der Bank.

Der Gesetzgeber hatte aufgrund der Pandemiekrise die Möglichkeit geschaffen, entsprechende Maßnahmen digital zu beschließen. An der zweiten digitalen Versammlung in der Geschichte der Bank nahmen mehr als 70% der 141 Vertreter teil, eine Rekordbeteiligung, wie die Bank mitteilte.

Dr. Thomas Schulz, Aufsichtsratsvorsitzender der VR-Bank, betonte in seiner Videobotschaft, wie wichtig es in diesem Jahr war, den Vertretern eine sichere Teilnahme an der Versammlung zu ermöglichen.

Nahezu alle drei Bezirksräte sind anwesend.

Die Kreisräte Stefan Frey und Thomas Eichinger sowie Landrätin Andrea Jochner-Wei lobten in Videobotschaften das Engagement der Bank in den zum Geschäftsgebiet gehörenden Landkreisen Starnberg, Landsberg am Lech und Weilheim-Schongau.

In der Sitzung wurden elf Beschlüsse gefasst. Die turnusgemäß ausgeschiedenen Mitglieder des Aufsichtsrats wurden mit komfortabler Mehrheit wiedergewählt. Tosso Geisenberger, Hubert Rauch und Wilhelm Knoll aus dem Landkreis Landsberg, Wolfgang Zeitler aus dem Landkreis Starnberg sowie Friedrich Stuffer und Jakob Huber aus dem Landkreis Weilheim-Schongau wurden erneut in den Aufsichtsrat gewählt.

Ausschüttungssatz von 4,25 Prozent

Die Vertreter stimmten auch der Ausschüttung einer Dividende von 4,25 Prozent auf den Kreditbetrag zu, die den 28.163 Mitgliedern der Genossenschaftsbank zugute kommen wird.

Der Vorstandsvorsitzende der Bank, Thomas Vogl, erklärte, man habe die Pandemie genutzt, um kreative Modelle zu schaffen. So biete die Bank seit Juli 2020 Videoberatungen an, und der hauseigene Kundenservice sei personell aufgestockt worden, um mehr als 300 Bankgeschäfte mit Kunden persönlich am Telefon abzuwickeln. Auch die VR-Bank trotzt dem Trend, indem sie alle 26 Filialen und neun Selbstbedienungsstandorte offen hält. (ka)

Siehe auch:

Die Sanierung von St. Nikolaus ist in vollem Gange.

Der Personalbestand der VR-Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg wird abgebaut.

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