Landkreis Unterallgäu: Im Jahr 2020 ist die Bevölkerung des Unterallgäus erneut gewachsen.

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Landkreis Unterallgäu: Im Jahr 2020 ist die Bevölkerung des Unterallgäus erneut gewachsen.

Das Unterallgäu hatte Ende 2020 146.164 Einwohner, 387 mehr als zur Jahresmitte. Im Raum Babenhausen hat eine Gemeinde Einwohner verloren.

Im Jahr 2020 ist die Bevölkerung im Unterallgäu wieder gewachsen.

Die Einwohnerzahl des Unterallgäus steigt weiter: Am 31. Dezember 2020 leben in den 52 Gemeinden des Landkreises insgesamt 146.164 Einwohner. Das sind 387 mehr als bei der letzten Erhebung, die zum Stichtag 30. Juni 2020 durchgeführt wurde. Die Zahlen wurden jetzt vom Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung veröffentlicht.

Die größte Stadt im Unterallgäu ist Bad Wörishofen.

Nach Angaben des Landratsamtes ist die Einwohnerzahl im Unterallgäu in den letzten Jahren stetig gestiegen. Bad Wörishofen ist mit 16.327 Einwohnern die größte Stadt. An zweiter Stelle liegt die Kreisstadt Mindelheim mit 15.247 Einwohnern, an dritter Stelle steht Ottobeuren mit 8498 Einwohnern. Böhen mit 794 Einwohnern und Pleß mit 886 Einwohnern sind die kleinsten Gemeinden des Landkreises.

Babenhausen hatte Ende 2020 5637 Einwohner, sechs mehr als zum Stichtag am 30. Juni 2020. In Kettershausen waren es 1803 (+22) und in Kirchhaslach 1315 (+2). In Oberschönegg lebten am Ende des vergangenen Jahres 998 Menschen, 20 mehr als zur Jahresmitte. In Egg an der Günz stieg die Einwohnerzahl um 24 auf 1221, während Winterrieden um sechs auf 964 abnahm. (AZ)

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