Landkreis Günzburg: Es gibt drei Möglichkeiten, Derblecken-Tickets in Günzburg zu erwerben.

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Landkreis Günzburg: Es gibt drei Möglichkeiten, Derblecken-Tickets in Günzburg zu erwerben.

Einzelne Tickets für die Günzburger “Derblecka 2021” sind derzeit im Vorverkauf erhältlich. An der Abendkasse ist ein Kontingent an Karten reserviert.

Es gibt drei Möglichkeiten, Derblecken-Tickets in Günzburg zu bekommen.

Wenn das Wetter am Samstag mitspielt – und die Prognosen sehen im Moment gar nicht so schlecht aus – dürfen sich die Besucher des Günzburger Biergartenkinos auf ein einzigartiges, mehrstündiges Programm freuen. Einzigartig deshalb, weil es nur einmal in Günzburg stattfindet. Der Fastenprediger des Starkbierfestes der Günzburger Zeitung steht im Zentrum des Baderbas. In der Burgauer Kapuzinerhalle hat Bruder Baderbas (Karl Bader) den Politikern im Landkreis Günzburg schon fünfmal den Spiegel vorgehalten.

Der “Mönch” hatte den Sommer abgewartet, um nach draußen zu gehen, nachdem Corona eine solche Veranstaltung im Frühjahr verhindert hatte. Gewisse Unterschiede zum Normalen wird es geben: Die Entfernungen werden größer sein, und es müssen bescheidene, pandemiebedingte Grenzen in Kauf genommen werden. Die Organisatoren hingegen sind froh, dass der niedrige Inzidenzwert die Veranstaltung überhaupt zulässt – und dass ein negativer Test nicht mehr Voraussetzung für die Teilnahme an “Derblecka 2021” ist.

Günzburgs “Derblecka 2021” ist witzig und pfiffig, aber nicht niveaulos.

Es wird Tacheles geredet und das auf eine lockere Art und Weise, aber er kritisiert seinen Bruder nie vor den anderen Anwesenden. Politiker aus dem Bundestag, den Landtagen und allen kommunalen Ebenen haben ihr Kommen zugesagt. Die vier Landrats-Stellvertreterinnen Monika Wiesmüller-Schwab (CSU), Ruth Abmayr (FW), Simone Riemenschneider-Blatter (SPD) und Angelika Fischer (Grüne) dürfen nicht fehlen, wenn Landrat Hans Reichhart als Schirmherr mit Brauerei-Chef Georg Bucher das erste Fass Festbier anzapft. Mal sehen, wem der Gerstensaft am besten schmeckt.

Für Speis und Trank (Selbstbedienung) wird reichlich gesorgt sein. Damit werden örtliche Vereine unterstützt – eine willkommene Mehreinnahme nach der jüngsten Corona-Sperre. Dennoch sind die Preise moderat. Mit dem Kauf von Eintrittskarten unterstützen die Gäste die “Kartei der Not”. Das ist die Hilfsorganisation unserer Zeitung, die sich um Menschen aus der Region kümmert, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Jeder Cent des Reinerlöses, ohne Abzug von Verwaltungskosten o.ä., kommt den Betroffenen zugute…. Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

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