Krumbach: Es häufen sich die Fälle von Warenbetrug im Raum Krumbach.

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Krumbach: Es häufen sich die Fälle von Warenbetrug im Raum Krumbach.

Mehrere Opfer von Warenbetrug haben bei der Polizei in Krumbach Anzeige erstattet. Was die Polizei empfiehlt.

Im Raum Krumbach kommt es vermehrt zu Vorkommnissen von Warenbetrug.

Hinter der Bezeichnung “Warenbetrug” verbirgt sich eine Straftat, die immer mehr in den Vordergrund der polizeilichen Ermittlungstätigkeit rückt. Die Tatsache, dass die Polizeiinspektion Krumbach am Dienstag aufgrund der dargestellten Sachverhalte gleich mehrfach geschädigt wurde, bestätigt diese Entwicklung.

Ein Warenbetrug liegt vor, wenn ein Krimineller vorgibt, eine Ware zu liefern, dies aber nicht tut. Laut der Krumbacher Polizeiinspektion stellt die Ware “das Mittel zum Betrug dar”, während das primäre Ziel des Betrügers der Erwerb der Warenbelohnung ist.

Ein 40-jähriges Opfer nutzte eine Kleinanzeigenbörse, um einen Kleinmotor zu kaufen. Der Kontakt mit dem vermeintlichen Verkäufer brach nach der Überweisung ab, und er erhielt die Ware nicht. Bei einer Internetauktion erwarb ein 45-jähriges Opfer eine seltene Flasche Whisky für mehrere hundert Euro. Trotz mehrfacher Aufforderung an den Verkäufer wurde der Single Malt nicht erhalten. Weitere Geschädigte kauften bei beschuldigten Onlineshops einen Pool und einen Grill im Wert von mehreren hundert Euro. Als das Paket nicht ankam, stellten sie fest, dass sie von einem sogenannten “Fakeshop” betrogen worden waren.

Welche Probleme hat die Polizei in Sachen Warenbetrug?

Im Internet werden häufig Benutzerkonten gekapert, und die Daten der verdächtigen Verkäufer werden nicht mit den Portalen abgeglichen, was die polizeilichen Ermittlungen erschwert. Erst Ermittlungen über die Geldbewegung und das Zielkonto der Überweisung führen zu mehr Informationen. Häufig sitzt jedoch ein so genannter Finanzagent dabei, der Geld ins Ausland überweist und zum Opfer der Betrüger wird. Die Opfer von Warenbetrug bleiben am Ende auf ihren Verlusten sitzen. Um nicht Opfer eines Warenbetrugs zu werden, gibt die Polizeiinspektion Krumbach folgende Tipps:

Es ist zu prüfen, ob der Ankaufspreis angemessen ist.

Gibt es eine sichere Zahlungsmethode, eventuell mit Käuferschutz?

Ganz wichtig: Keine Vorkasse bei höheren Beträgen!

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