Keir Starmer spricht über Sicherheitsvorkehrungen bei China-Reise
Premierminister Sir Keir Starmer hat kürzlich bestätigt, dass er sich während seiner Reise nach China nicht unter den Bettlaken umzog, um möglichen Spionagekameras zu entkommen. Dies war eine Antwort auf eine ähnliche Erfahrung von Ex-Premierministerin Theresa May, deren Team 2018 in China geraten wurde, sich im Bett umzuziehen, um mögliche Überwachungsmaßnahmen zu vermeiden.
Starmer sagte in einem Interview mit GB News: „Nein, ich kann bestätigen, dass ich das nicht gemacht habe.“ Dies war eine direkte Reaktion auf Berichte, dass May und ihre Mitarbeiter bei ihrem Besuch in China empfohlen wurde, ihre Kleidung unter der Bettdecke zu wechseln, um Kameras in ihren Hotelzimmern zu umgehen.
Vorsichtige Technologievorkehrungen
Neben dieser skurrilen Vorsichtsmaßnahme ergriff Starmer weitere Sicherheitsvorkehrungen für seine eigene Reise. Es wird berichtet, dass er und sein Team vor der Reise nach China sogenannte „Burner“-Telefone und Laptops mitnahmen, um zu verhindern, dass ihre Geräte von der chinesischen Regierung gehackt werden.
Starmer stellte klar, dass er sich der potenziellen Risiken bewusst sei, die mit einem solchen Besuch verbunden sind, und erklärte, dass er stets den Schutz der nationalen Sicherheit als oberste Priorität sehe. „Wir müssen die Chancen nutzen, aber immer darauf achten, dass unsere nationale Sicherheit an erster Stelle steht“, betonte er in einem weiteren Teil des Interviews.
Obwohl er die Sicherheitsvorkehrungen anerkannte, sprach sich Starmer auch für die Notwendigkeit aus, mit China in Dialog zu treten. „Das ist die zweitgrößte Wirtschaft der Welt. Wenn man Hongkong hinzunimmt, ist es unser drittgrößter Handelspartner. Es gibt viele gute Gründe, sich mit China auseinanderzusetzen und die Chancen zu nutzen“, sagte er und unterstrich, dass dies ein wichtiger Teil seiner Außenpolitik sei.