Ingolstadt: Mutmaßliche Welpenhändler werden von der Polizei in Ingolstadt festgenommen.

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Ingolstadt: Mutmaßliche Welpenhändler werden von der Polizei in Ingolstadt festgenommen.

Das Handwerk wird nun von der Kripo Ingolstadt einer Gruppe von vier Damen und einem Mann beigebracht. Sie haben sich auf Kosten der kleinen Vierbeiner bereichert. Was ihnen zur Last gelegt wird.

Ingolstadt: Gegen mutmaßliche Welpenhändler ermittelt die Polizei.

Käufer von Hundewelpen hatten mit den kleinen Vierbeinern in der Regel wenig Freude, weil sie häufig zu jung, manchmal gefährlich krank und manchmal nicht, wie angegeben, reinrassig waren. Die Kriminalpolizei in Ingolstadt geht aufgrund der Vorfälle nun wiederholt gegen eine Gruppe von vier Frauen und einem Mann vor.

Die Beamten ermitteln in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Ingolstadt gegen die Verdächtigen, die im Verdacht des gewerbsmäßigen Betrugs sowie des Verstoßes gegen das Arzneimittel- und Tierschutzgesetz stehen. Darüber hinaus laufen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Tierseuchengesetz in den Veterinärämtern Pfaffenhofen und Eichstätt.

Verdächtig sind Hundehändler im Raum Pfaffenhofen und Eichstätt.

Die Verdächtigen im Alter von 27, 33, 39, 44 und 47 Jahren aus dem Raum Pfaffenhofen und Eichstätt wurden Anfang des Jahres wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs im Zusammenhang mit dem Handel von Hundewelpen den Ermittlern bekannt. Die Hundehändler waren der Kripo Ingolstadt erstmals im Mai 2020 aufgefallen, nachdem ein Welpe unmittelbar nach dem Kauf an einer schlimmen Krankheit gestorben war und die Besitzer den Vorfall beim Veterinäramt meldeten.

Nach umfangreichen Ermittlungen wurden weitere ähnliche Vorfälle aufgedeckt, bei denen es den Welpen der Händler sehr schlecht ging und sie zum Teil schon nach wenigen Tagen bei ihren neuen Besitzern verstarben.

Möglicherweise kann die Polizei bereits 2020 16 Hundewelpen beschlagnahmen.

Deshalb begann im September 2020 eine Suchaktion unter Zusammenlegung von Veterinärämtern in vielen Objekten in den Landkreisen Pfaffenhofen und Eichstätt. Neben Beweismitteln in Form von Dokumenten, Handys und Computern wurden auch 16 Hundewelpen beschlagnahmt, die zur weiteren Betreuung an Tierschutzorganisationen übergeben wurden.

Wie die Polizei berichtet, wird den Tatverdächtigen nach derzeitigem Stand der Ermittlungen vorgeworfen, in mindestens 86 Fällen Hunde verkauft zu haben, die oft zu jung, teilweise schwer krank und oft nicht reinrassig waren oder nicht wie angegeben aus heimischer Zucht stammten… Hier eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Meldung.

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