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In mehreren arabischen Staaten steigt die Zahl der Coronaviren

ANKARA

Die Gesundheitsbehörden in sechs arabischen Ländern bestätigten am Samstag weitere Todesfälle und Fälle aufgrund des neuartigen Coronavirus.

In einer Erklärung des kuwaitischen Gesundheitsministeriums heißt es, 11 Menschen seien an dem COVID-19-Virus gestorben, was die landesweite Zahl der Todesopfer auf 107 erhöht.

Das Ministerium sagte, dass 942 neue Fälle entdeckt wurden, was die Gesamtzahl auf 13.802 erhöht.

In Saudi-Arabien sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums, die Zahl der Todesopfer des Königreichs sei auf 302 gestiegen, nachdem 10 neue Todesfälle gemeldet worden waren.

Der Sprecher sagte, dass 2.840 Infektionen registriert wurden, was die Gesamtzahl der Infektionen auf 52.016 erhöht.

Das katarische Gesundheitsministerium sagte, eine Person sei an der Krankheit gestorben und 1.547 Fälle wurden registriert.

Das Golfland hat bisher 15 Todesfälle und 30.972 Virusfälle bestätigt.

Laut Gesundheitsbehörden in Bahrain wurden in den letzten 24 Stunden 72 Virusfälle entdeckt, was einer Gesamtzahl von 6.654 entspricht.

Bahrain hat bisher 12 Todesfälle aufgrund der Krankheit bestätigt.

Tunesien bestätigte am Samstag zum ersten Mal seit fünf Tagen drei COVID-19-Fälle.

Die Zahl der Todesopfer im Land liegt derzeit bei 45 und 1.035 Infektionen.

Im Jemen sagten Houthi-Rebellen, dass zwei weitere Coronavirus-Fälle in von Rebellen gehaltenen Gebieten entdeckt wurden.

Seit dem Auftreten des Virus in China im vergangenen Dezember wurden in 188 Ländern und Regionen mehr als 4,56 Millionen Fälle gemeldet. Die USA, Europa und Russland sind derzeit am stärksten betroffen.

Die Pandemie hat weltweit über 308.800 Todesopfer gefordert, während die Wiederherstellungen nach Angaben der US-amerikanischen Johns Hopkins University 1,65 Millionen Menschen übersteigen.