In Berlin wird Entwicklungsminister Müller mit dem Dillinger St. Ulrichs-Preis ausgezeichnet.

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In Berlin wird Entwicklungsminister Müller mit dem Dillinger St. Ulrichs-Preis ausgezeichnet.

Im dritten Anlauf hat es endlich geklappt: Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (links) wurde am Mittwochabend im Berliner Paul-Löbe-Haus mit dem Europäischen St. Ulrichs-Preis ausgezeichnet.

Entwicklungsminister Müller wird in Berlin mit dem Dillinger St. Ulrichs-Preis ausgezeichnet.

Die Urkunde wurde dem CSU-Gesetzgeber vom Dillinger Landrat Leo Schrell überreicht, der auch Vorsitzender der Ulrichs-Stiftung ist. Die Veranstaltung war bereits zweimal in Dillingen geplant, musste dann aber wegen der Corona abgesagt werden. Daraufhin entschied sich die Stiftung, nach Berlin zu reisen und Minister Gerd Müller die Auszeichnung in einem bescheidenen, Corona-konformen Rahmen zu überreichen.

Der Dillinger Delegation gehörten diese Personen an.

Der Dillinger Delegation gehörten über 30 Personen an, darunter Bertram Meier, Bischof von Augsburg und Vorsitzender des Kuratoriums, sowie Oberbürgermeister Frank Kunz und Stefan Rößle, Landrat des Landkreises Donau-Ries, und Wolfgang Schneck, Dillingens Stadtpfarrer.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble dankte dem Entwicklungsminister mit stehenden Ovationen. Er lobte Müllers Engagement für eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit ärmeren Ländern, bei der Sozial- und Umweltstandards eine Rolle spielen. Am Freitag wird unsere Publikation eine vollständige Berichterstattung über die Preisverleihung veröffentlichen.

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