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Idris Elba wegen Geschwindigkeitsübertretung auf Scooter in London verurteilt

Der britische Schauspieler und DJ Idris Elba wurde kürzlich wegen einer Geschwindigkeitsübertretung in London verurteilt. Der 53-Jährige wurde von der Metropolitan Police angeklagt, als er im Juni letzten Jahres mit einem Scooter die Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Chelsea Embankment überschritt.

Strafe und gerichtliche Auseinandersetzungen

Elba gab zu, der Fahrer des BMW-Mopeds zu sein, das mit 28 mph (45 km/h) auf einer Strecke mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 mph (32 km/h) unterwegs war. Trotzdem argumentierte der Schauspieler, dass er nie eine Geldbuße erhalten habe, was ihm die Möglichkeit genommen habe, den Vorfall ohne Gerichtsverfahren zu klären.

Die Auseinandersetzung wurde hinter verschlossenen Türen im Westminster Magistrates‘ Court geführt. Elba wurde zu einer Geldstrafe von 147 Pfund verurteilt, musste drei Strafpunkte auf seinem Führerschein hinnehmen und zusätzlich 110 Pfund Gerichtskosten sowie einen Opferzuschlag von 59 Pfund zahlen.

Obwohl Elba zugab, das Bußgeld nicht bezahlt zu haben, berief sich seine Anwaltskanzlei Patterson Law auf einen Fehler im Zustellungsprozess. Die Anwälte erklärten, dass der Schauspieler das Bußgeld nie erhalten habe, obwohl er nach Erhalt des Vorwurfs sofort seine Identität als Fahrer bestätigt hatte.

In der Anhörung, die im Schnellverfahren (Single Justice Procedure) stattfand, wurde entschieden, dass Elba nicht verpflichtet war, persönlich vor Gericht zu erscheinen.

Elba, bekannt aus Serien wie „Luther“ und „The Wire“, war kurz nach diesem Vorfall in den Schlagzeilen, da er angekündigt hatte, mit dem König an einem Netflix-Film über 50 Jahre der Königlichen Stiftung des Prinzen zu arbeiten.

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Thomas Kufus

Thomas Kufus ist Redakteur und Medienanalyst mit Schwerpunkt auf Film, Kultur und digitale Medien. Er schreibt über internationale Kino- und Streamingtrends sowie über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Medienbranche.

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