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HMRC-Steuerbetrugswarnung: Wie Sie das Risiko, online und am Telefon Opfer zu werden, leicht reduzieren können

Das HMRC hat Schritte unternommen, um das Risiko zu verringern, dass betrügerische Nachrichten an die Öffentlichkeit gesendet werden, doch es besteht immer noch die Gefahr, dass Menschen Opfer von Steuererstattungsbetrügereien werden. Wie kann eine Person das Risiko verringern, Opfer eines Betrugsversuchs zu werden?

Die Steuersaison steht vor der Tür, und die bevorstehende Frist für die Selbstveranlagung zur Steuererklärung läuft am 31. Januar 2020 ab. Beunruhigend ist, dass einige Personen in der Vergangenheit von einem Betrüger kontaktiert wurden, der vorgibt, vom Ministerium zu kommen.

Im Jahr 2015 schickten Kriminelle den Steuerzahlern schätzungsweise eine halbe Milliarde E-Mails, die angeblich von der E-Mail-Adresse @HMRC.gov.uk stammten.

Im Schnelldurchlauf bis 2016 implementierte das HMRC die domänenbasierte Nachrichtenauthentifizierung, Berichterstattung und Konformität (Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance – DMARC), um zu verhindern, dass die Betrugsnachrichten die Posteingänge der Menschen erreichen.

Aber obwohl das HMRC mit dem NCSC zusammengearbeitet hat, um die Anzahl der betrügerischen E-Mails drastisch zu reduzieren, besteht immer noch ein besorgniserregendes Risiko, dass die Betrüger immer noch Kontakt aufnehmen könnten.

In Fällen, in denen dies geschieht, wird empfohlen, sie an [email protected]

Wurde der Kontakt per SMS hergestellt, können die verdächtigen Nachrichten an 60599 weitergeleitet werden.

Es gibt eine Reihe von Ratschlägen, wie eine Person sich möglicherweise selbst helfen kann, um zu vermeiden, dass sie Opfer von Betrügereien wird, einschließlich E-Mails, die scheinbar vom HMRC gesendet werden.

Das Team von McAfee hat erklärt, dass es eine Reihe von Dingen gibt, die man sich merken muss.

Phishing-E-Mails: Klicken Sie nicht nur

“Wenn man auf Links in Phishing-E-Mails klickt, wird man oft zu einer illegalen Webseite weitergeleitet, die darauf abzielt, Ihre persönlichen Daten zu erfassen”, so die Firma Express.co.uk.

“Diese Links können auch dazu führen, dass Malware auf Ihr Gerät heruntergeladen wird, das dann beim Online-Kauf persönliche Informationen verfolgen und mitnehmen kann.

Seien Sie vorsichtig bei Telefonbetrug

“Wenn Sie einen Anruf von jemandem erhalten, der behauptet, vom HMRC zu sein, und persönliche Informationen anfordert, legen Sie am besten auf und rufen Sie unter seiner offiziellen Kontaktnummer zurück”, sagte McAfee.

“Zusätzlich können Betrüger auch dringende ‘Rückruf’-Anfragen durch vorher aufgezeichnete Telefonroboter hinterlassen, die als ‘Robo-Calls’ bekannt sind, und sie werden Sie höflich bitten, Ihre Identität am Telefon zu überprüfen.

“Diese Robo-Anrufe werden sogar die ID-Nummern der Anrufer ändern, damit es so aussieht, als ob das HMRC anruft. Auch hier ist es immer am besten, im Zweifelsfall die offizielle Kontaktnummer zu wählen.

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“Wenn Sie eine Nachricht erhalten, die scheinbar von Ihrer Bank oder der Regierung stammt und die besagt, dass es ein Problem mit Ihrem HMRC-Status gibt, rufen Sie diese direkt an, um das Problem zu bestätigen.

“Als Faustregel gilt: Wenn Sie jemals eine E-Mail mit der Bitte um persönliche Informationen erhalten, gehen Sie immer direkt auf die Website des Unternehmens, um sicher zu sein, dass Sie mit dem echten Unternehmen arbeiten, und um von dort aus die Rechtmäßigkeit der Anfrage festzustellen.

“Wenn es immer noch Fragen gibt, können Sie sich gerne an ihre Unterstützungslinie wenden.”

McAfee warnte die Öffentlichkeit auch davor, auf den Rechnern sicher zu bleiben, beispielsweise durch die Installation umfassender Sicherheitssoftware für alle Computer und Geräte.

Sie schlugen vor, nach Software zu suchen, die den Computerbenutzer vor Malware, Phishing-Versuchen und riskanten Websites schützt – und gleichzeitig einen Identitätsschutz bietet.

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