Günzburg: Am Donnerstag beginnt in Günzburg der Kultursommer “light”.

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Günzburg: Am Donnerstag beginnt in Günzburg der Kultursommer “light”.

Nach einer langen Ferienzeit kehrt die Kultur vom 24. Juni bis 12. September nach Günzburg zurück. Das Format wurde von der Stadt leicht reduziert.

Am Donnerstag beginnt der Günzburger Kultursommer “light”.

In den folgenden drei Monaten finden viele kleine Aktionen unter freiem Himmel statt. Auf Günzburgs malerischsten Plätzen treten regionale und überregionale Künstler und Musikensembles auf.

“Endlich kann man an lauen Sommerabenden das gastronomische Angebot auf unserem schönen Marktplatz genießen und dabei Musik hören”, freut sich Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. “Zum Glück für die Kultur neigt sich ein Jahr der Untätigkeit dem Ende zu.” Mit dem Kultursommer “light” will die Stadt laut Gerhard Jauernig einen wesentlichen kommunalen Beitrag zur Steigerung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt und zur Stärkung der Kaufkraft in Einzelhandel und Gastronomie leisten. Gerade für den Einzelhandel und die Gastronomie sei es entscheidend, dass wieder Leben in die Innenstadt einzieht, sagte er.

Beim Sommerkonzert tritt die städtische Musikschule auf.

“Der diesjährige Kultursommer steht wie im vergangenen Jahr ganz im Zeichen der Straßenmusik”, sagt Karin Scheuermann, Leiterin des Kulturamtes. Einzelne Musiker, kleine Formationen und Bands werden in den kommenden Wochen vor allem donnerstags und samstags auftreten. So umrahmen am Samstagvormittag auf dem Marktplatz die “Blech(b)engel”, der Musikverein Reisensburg oder der Musikverein Haldenwang-Hafenhofen den Cappuccino oder Frühschoppen. Natürlich wird auch die städtische Musikschule beim Sommerfest auftreten. Am 24. Juni eröffnen die Ska-Musiker von “Dancing me & and the Ska Machine” aus München und die Gypsy-Jazz-Gruppe “Die Drahtzieher” erstmals den Kultursommer. Die Band wird ab 19:30 Uhr auf dem Marktplatz auftreten.

Die beiden Gitarristen David Klüttig und Bobby Guttenbergers sowie Kolja Legde am Kontrabass lassen die musikalischen Traditionen des Zigeunerjazz wieder aufleben, der in den 1920er Jahren entstand und oft als ursprünglicher europäischer Jazzstil gilt.

“Es wird in diesem Jahr auch literarisch”, erklärt Karin Scheuermann. Am 17. Juli findet im Soul Food Biergarten des Forum am Hofgarten ein Poetry Slam statt. Lukas Neuhäußer, ein junger Ulmer Poetry-Slammer, hat acht brillante Redner eingeladen, die sich mit eigenen Werken im poetischen Wettstreit messen. Maron Fuchs aus Bamberg, der bayerische Vizemeister und fränkische Meister 2019, und Nik Salsflausen aus Esslingen, der sich bereits dreimal für das internationale Finale qualifiziert hat… Dies ist eine gekürzte Version der Informationen. Lesen Sie eine weitere News weiter.

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