Friedberg: Die Menschen in Indien werden von einem Kochbuch mit indischen Gerichten profitieren.

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Friedberg: Die Menschen in Indien werden von einem Kochbuch mit indischen Gerichten profitieren.

Mögen Sie die indische Küche? Der Friedberger Kaplan ist ein indischer Einwanderer, der gemeinsam mit Ministranten an einem Kochbuch gearbeitet hat. Es hat auch einen sinnvollen Zweck.

Die Menschen in Indien sollen von einem Kochbuch mit indischen Gerichten profitieren.

Durch die Corona-Pandemie und die Abriegelungen haben viele Menschen in Indien ihre Arbeit und damit ihre Einkommensquelle verloren. Viele Familien sind davon betroffen, und viele Kinder sind gezwungen, in Waisenhäusern zu leben, anstatt in ihren eigenen Häusern.

Die Ministranten der Pfarrei St. Jakob kamen auf die Idee, ein indisches Kochbuch zusammenzustellen und es den Friedbergern vorzustellen. Jeder, der indisch kochen oder konsumieren möchte, wird in diesem Buch Ideen und Rezepte entdecken.

Friedberger Ministranten werben um Spenden für Indien.

Den Ministranten geht es aber nicht nur darum, jemandem neue Kochideen zu geben, sondern sie denken auch an diejenigen, die in weitaus größerem Maße unter Mangel leiden als die Menschen hier. Deshalb haben die Ministranten um eine Spende für Jugendliche in Nalgonda, der Heimatstadt von St. James’ Pfarrer Sagar Mennekanti, gebeten. Jeder Euro kommt direkt bei den Betroffenen an, wo er am dringendsten gebraucht wird.

Die Ministranten der Pfarrei haben unter Anleitung von Pfarrer Sagar einen indischen Gottesdienst als Höhepunkt der Initiative vorbereitet. Dieser bildete durch Teile eines indischen Gottesdienstes eine Abwechslung im Kirchenjahr. Der Tanz der Ministranten zu Beginn des Gottesdienstes fand großen Anklang. Vier indische Nonnen aus Augsburg sorgten für die musikalische Begleitung des Gottesdienstes.

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