Fernsehregisseur Peter Rose stirbt – Trauer bei Soap-Kollegen
Der erfahrene Fernsehregisseur Peter Rose ist tot. Wie Freunde und Kollegen bestätigten, starb er vergangenes Wochenende. Rose war vor allem für seine Arbeit an einigen der bekanntesten britischen Seifenopern wie „Coronation Street“ und „EastEnders“ bekannt.
Lange Karriere an der Seite großer Serien
Bis ins vergangene Jahr hinein war Rose als Regisseur für Serien wie „Coronation Street“, „EastEnders“ und „Emmerdale“ tätig. Seine Karriere im Fernsehen reichte jedoch deutlich weiter zurück. Bereits in den 1980er Jahren arbeitete er an der Serie „Howards Way“, wo er den Drehbuchautor Harry Duffin kennenlernte.
Duffin würdigte seinen langjährigen Freund mit bewegenden Worten: „Es ist sehr traurig, dass unser großartiger Freund Peter Rose vergangenes Wochenende gestorben ist.“ Er erinnerte an die gemeinsame Zeit in Spanien, wo Rose mit seinem Partner Mick Cawson Urlaub in Duffins Villa machte. „Er war ein liebenswerter Mann, und Chris und ich werden ihn sehr vermissen“, so Duffin.
Plötzlicher Tod löst Bestürzung aus
Die Nachricht von Roses Tod traf seine Weggefährten unerwartet. Eine weitere Freundin, Kathryn Davies, zeigte sich auf Social Media bestürzt über das plötzliche Ereignis. Sie postete Fotos, auf denen Rose bei einem Essen zu sehen ist, und schrieb: „So plötzlich. Ich bin froh, dass wir im Dezember noch zu Mittag gegessen haben.“ Sie fügte eine persönliche und farbige Note hinzu: „Jetzt ist niemand mehr da, der mich tadeln kann! Segen dir.“
Die Meldung über den Tod des Regisseurs, der auch an „Howards End“ mitwirkte, verbreitete sich schnell in der britischen Fernsehbranche. Sie unterstreicht den Verlust einer prägenden Figur hinter den Kulissen einiger der langlebigsten und beliebtesten Fernsehformate des Landes.