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“Die Informationen, die seit der letzten Sitzung des EZB-Rates Anfang März vorliegen, bestätigen eine langsamere Wachstumsdynamik bis in das laufende Jahr hinein”, sagte Draghi vor Journalisten in Frankfurt: “Die Risiken im Zusammenhang mit den Wachstumsaussichten für den Euroraum bleiben aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten im Zusammenhang mit geopolitischen Faktoren, der Gefahr von Protektionismus und Verwundbarkeiten in den Schwellenländern nach unten gerichtet.”