Es wird für das ÖEHV-Nationalteam bei der Eishockey-WM in Bratislava auf das letzte Spiel gegen Italien am Montagabend ankommen.

Das wahrscheinlichste Szenario eines “Endspiels” ist nach der 3:5-Niederlage gegen Norwegen Gewissheit ().

Es waren keine einkalkulierten Punkte, die Österreich auf dem Weg liegen ließ. Aber Zähler, die sich das ÖEHV-Team verdient gehabt hätte: Als spielbestimmende Mannschaft fehlte einfach die Abgebrühtheit einer langjährigen A-Nation, Überlegenheit in Tore umzumünzen und einfache Gegentreffer zu verhindern.

“Ich sah uns nicht auf Augenhöhe. Ich sah uns als bessere Mannschaft”, waren die ersten Worte des sonst so zurückhaltenden Teamchefs Roger Bader an die Journalisten.

“Dass wir die Norweger dominiert hätten, wäre zu hart ausgedrückt, aber wir hätten nach zwei Dritteln führen und nicht ein Tor hinten sein sollen.”

Aber der Spielverlauf wollte es anders und zeigte Österreich auf, warum es auf diesem Level auch mit starken Leistungen mitunter noch nicht reicht. Fast allen Gegentoren gingen Eigenfehler voraus.

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